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Passwortgeschütze Beiträge – bitte nicht wundern

Dienstag, 6. September 2011 14:40

Liebe Blogleser,

bitte nicht über die teilweise erscheinenden geschützten Blogbeiträge wundern. Wie ich ja hier bereits geschrieben habe, habe ich den Studierenden nahegelegt ihr Portfolio im Praktikum in Blogform zu schreiben.

Die Kommunikation mit den Studierenden im Praktikum läuft auch über mein Blog (hm, sollte vielleicht überlegen, das in Zukunft auf ein zweites Blog auszulagern). Da ich dort teilweise auf Beiträge verlinke, die die jeweiligen Studierenden nur für die “Seminaröffentlichkeit” geschrieben habe, habe ich mich entschieden die Beiträge per Passwort zu schützen. Allerdings habe ich keinen Weg gefunden, sie aus dem RSS-Feed und von der Startseite zu verbannen. Wer also in diese Richtung einen Tipp hat, wahrscheinlich waren es mal wieder die falschen Begriffe mit denen ich die Suchmaschine gefüttert habe, freue ich mich.

 

Thema: Blog, Kernpraktikum, Uni | Kommentare (0) | Autor:

WordPress Cache

Dienstag, 16. Juni 2009 15:02

Heute mal was technisches. Dieses Problem wird in letzter Zeit einige Blogger, die ihr WordPress auf die Version 2.8 upgedatet haben zu schaffen gemacht haben. Nach dem Update meldet sich wordpress mit der folgenden Fehlermeldung:

Fatal error: Allowed memory size of ***** bytes exhausted

Was nun. Okay, dachte ich erstmal ein paar Plugins deaktivieren (Hinweis in der WordPress-FAQ). Aber das waren sehr viele, die deaktiviert werden mussten.  Aber ließ sich ja nicht ändern. Nun dachte ich den Arbeitsspeicher des Servers kann ich ja nicht verändern. Aber muss man auch nicht, mein Feed-Reader brachte mir heute die Lösung.

WordPress nutzt noch einen eigenen Speicher. Dieser wird in der Konfigurationsdatei wp-config.php aktiviert. Bei vielen ist dies evtl. schon der Fall bei mir war es nicht so. Aktivieren tut man es mit diesem Eintrag:

define('ENABLE_CACHE', true); //Speicher einschalten

Nun lässt sich noch festlegen, wie viel von diesem Speicher WordPress nutzen soll. Voreingestellt sind 32MB, die nicht unbedingt ausreichen. Bei mir reichte die folgende Zeile aus um den Speicher auf 64MB zu erhöhen:

define('WP_MEMORY_LIMIT', '64M'); //Hier anpassen

Sollte die Erhöhung vom Hoster nicht mehr gedeckt sein und die Seite in der Folge nicht mehr angezeigt werden einfach den Wert wieder runter setzen (Geht in 32MB Schritten, also 32,64,96,128 …).

Damit man in Zukunft ablesen kann, wie es um die Speicherauslastung steht empfehle ich das Plugin WP-Memory-Usage. Nach dieser Installation kann man nun im Dashboard bequem überblicken, wieviel Spielraum man noch hat. Nach dieser Operation sieht die Anzeig bei mir beruhigenderweise so aus:

wp-memory-usage

Thema: Blog, Computer | Kommentare (5) | Autor:

Erste Version meiner beruflichen Homepage online

Dienstag, 14. April 2009 18:38

Nachdem einige Twitterati bereits den Prototyp meiner beruflichen Homepage angesehen und begutachtet haben, habe ich mich entschlossen diese jetzt auch hier anzukündigen.

Informationen über mein Dissertationsvorhaben und akademische Tätigkeiten finden sich ab sofort unter:

http://www.christian-beermann.de

Fehlermeldungen, Anmerkungen und Kritik dürfen gerne hier im Kommentar gepostet werden.

Die Seite basiert übrigens der Einfachheit halber auch auf WordPress. Ich habe einfach im Template alle Blogfunktionen entfernt. So erhalte ich ein einfaches Content-Management-System und die Seite ist einfach zu pflegen.

Thema: Dissertation, Uni | Kommentare (2) | Autor:

Blogroll mit google reader erstellen

Sonntag, 12. April 2009 20:54

Da ich ohnehin den google reader nutze um meine abonnierten RSS-Feeds zu lesen war ich auf der Suche nach der Möglichkeit aus diesem Tool heraus meine Blogroll zu erstellen.

Nichts einfacher als das. Man muss nur die entsprechenden Feeds in einen passenden Ordner (Hier Lehrer und Wissenschaftler) “schieben” dann findet sich unter Settings – Folder and Tags eine Übersicht der einzelnen Ordner

Ordnerübersicht google reader

Ordnerübersicht google reader

Indem man einen solchen Ordner jetzt mittels Klick auf “public” öffentlich macht erhält, man die Möglichkeit (ganz rechts) eine Blogroll für das eigene Blog zu erstellen. Ein Popup öffnet sich und dort wählt man als Farbschema am besten keines aus, dann passt sich die Blogroll am besten an das eigene Design an.

Jetzt noch den erstellten Code kopieren und in ein Text-Widget (wordpress) einfügen. Abonniert man nun ein neues Blog, das in eine der entsprechenden Kategorien passt, erscheint es automatisch im Blogroll.

Zusätzlich habe ich testweise einen Feed eingefügt (unter den neusten Kommentaren) in dem ich auf aktuell von mir kommentierte Blogeinträge auf anderen Blogs verlinke. Vielleicht interessiert das ja den ein oder anderen. Allerdings bin ich mit der Darstellung noch nicht wirklich zufrieden, da dies nicht über die Blogroll-Funktion läuft. Findet Ihr eine solche Funktion nützlich und interessiert Euch wo ein Blogautor liest/ kommentiert? Oder kennt Ihr noch andere Möglichkeiten (plugin?) eine solche Funktion zu realisieren? Ich freue mich auf Kommentare.

Thema: Blog | Kommentare (8) | Autor:

Kommentare im Abo anbieten – auf der sicheren Seite

Donnerstag, 9. April 2009 17:53

Seit einiger Zeit geistert die Nachricht durch das Netz, dass ein Blogger abgemahnt worden ist, weil er die Möglichkeit angeboten hat, Kommentare in Blogs per E-Mail zu abonnieren. Auch wenn das nur für gewerbliche Blogs gelten soll (die Grenze ist schwammig), sind manche Leute dennoch verunsichert oder haben das Plugin sogar deaktiviert. Ich finde die Möglichkeit aber immens wichtig, denn man schafft es ja nicht ständig auf Seiten zu schauen, nur um zu sehen, ob jemand geantwortet hat. Manchmal schreibe ich dann die Person lieber auf der eigenen Homepage an, was dann leider die Diskussion vom Ursprungspost loslöst.

Im Zuge der Neueinreichtung dieses Blogs bin ich auf zwei interessante Möglichkeiten gestoßen dieses Problem zu umgehen und wende sie nun auch beide an. Eine basiert auf einer “Double-Opt-In-Lösung”, d.h. der interessierte Leser muss per Klick auf einen Link bestätigen, dass er die Kommentare wirklich regelmäßig beziehen möchte. Die andere besteht einfach darin, die Kommentare als RSS-Feed anzubieten. Beide werde ich im Folgenden beschreiben. [...]

Thema: Blog | Kommentare (2) | Autor: