Tag-Archiv für » Linux «

Dropbox synchronisiert auch lokal

Sonntag, 9. August 2009 17:20

Heute morgen bei linuxundich gelesen: Die neue Beta der Dropbox bietet eine Funktion, die es ermöglicht, dass Daten bei zwei Rechnern, die im gleichen Netz sind, die Daten nicht auf dem Weg Rechner 1 lädt in die Dropbox hoch, Rechner 2 lädt von dort runter verteilt werden, sondern von diesen Rechnern untereinander direkt im Netzwerk getauscht werden. Vorteil davon: Es geht wesentlich schneller und die Leitung wird nicht so verstopft. Häufigster Fall ist wahrscheinlich die Synchronisation von Laptop/ Netbook und dem Desktop. Allerdings zeigten meine Versuche,  Beiträge im Forum auf den Seiten von Dropbox scheinen das zu bestätigen, dass die Datei zunächst in die Dropbox geladen worden sein muss und der Upload ist ja meist der Flaschenhals bei den Online-Verbindungen. Aber man darf ja nicht vergessen, dass es sich hierum ein “highly-eperimental-build” handelt (übrigens: Installation auf eigene Gefahr!) und in den Foren wurde diesbezüglich schon eine Änderung angekündigt.

Edit: Eben gerade habe ich bei Experimenten festgestellt, dass Dateien die bereits jemals, sei es von einem selbst oder von anderen, hochgeladen worden sind, nicht den Upload-Kanal verstopfen sondern quasi sofort online verfügar sind. Das erhöht natürlich die Schnelligkeit der Verteilung nochmals enorm. Ein Forenbeitrag bestätigt dies.

Installationsanleitung und Bezugslink auf die neue Version finden sich im oben verlinkten Artikel.

P.S.: Links im Text verweisen auf das referral-Programm von Dropbox.com wer sich darüber anmeldet erhält 250MB mehr Speicher, ich zur Belohnung auch ;-) Einen Bericht über die Dropbox habe ich hier geschrieben.

P.P.S: Die verlinkten Forenbeiträge sind nur für eingeloggte Dropbox-User lesbar.

Thema: Computer | Comments | Autor: Christian

Ist Linux ein Killerspiel?

Freitag, 17. April 2009 11:48

Gerade bei MissM@rple entdeckt:  What ist your command top ten?

Der folgende Befehl: history | awk ‘{a[$2]++ } \
END{for(i in a){print a[i] ” ” i}}’ | sort -rn | head

ergibt bei mir folgende Liste:

20 sudo
13 cd
12 ls
8 kill
6 killall
4 oowriter
4 gftp
3 ps
3 pdflatex
3 mendeleydesktop

Das sind also die 10 Befehle, die ich in letzter Zeit auf meinem Büro-PC ausgeführt habe. Weiß gar nicht welches Programm ich so oft “killen” musste.  Werde es auch Zuhause nochmal ausprobieren.

Thema: Alltag, Computer | Comments | Autor: Christian

Hamster – Zeiterfassung vom Desktop aus

Freitag, 20. Februar 2009 17:22

Neulich habe ich im Rahmen meiner kleinen Serie Projektmanagement für die Dissertation über das Adobe Air Tool klok berichtet. Nun habe ich noch eine kleine Alternative für Linux Benutzer, die gnome als Desktop benutzen gefunden, die mich

Auswertung der Zeiterfassung Hamster

Auswertung der Zeiterfassung Hamster

wegen ihrer Einfachheit begeistert (via zefanja). Diese kleine Zeiterfassung heißt hamster und integriert sich wunderbar in den Desktop. Nach der Installation befindet sie sich im Panel und mittels Mausklick lassen sich zuletzt genutzte Tätigkeiten auswählen, oder aber leicht neue hinzufügen. Das ist auch der Punkt, wo diese Anwendung für mich interessant wird. Tätigkeiten lassen sich schnell hinzufügen und auch später zu einer Oberkategorie zuordnen. Gleichzeitig kann man sich von diesem Programm übersichtlich anzeigen lassen, womit man seine Zeit so verbracht hat.

Thema: Computer, Promotion | Comments | Autor: Christian

Twitter mit dem Gnome

Freitag, 20. Februar 2009 16:32

So gut mir die Möglichkeit gefällt mit TweetDeck zu twittern, so sehr bedauere ich es, dass es bislang noch keine Lösung gibt, die gut funktioniert und sich nahtlos in Linux (vorzugsweise Gnome ;-) ) integriert.

Zwar gibt es alle möglichen Tools, die sich in vim, emacs und Co. integrieren, aber nichts, was wirklich gut in den Desktop integriert wäre.

Vielelicht habe ich aber auch nur noch nicht die richtigen Tools ausprobiert. Getestet habe ich bislang:

  • gwibber: funktioniert bei mir gar nicht
  • gtwitter: funktioniert ist mir aber zu unübersichtlich, Follow Unfollow existiert nicht. Wenig Funktionen.
  • twitux: Eigentlich wie oben. Wenig Funktionen. Man kann nur antworten oder Direct Messages an Kontakte schicken.

Kurz gesagt fehlt mir also etwas, das an den Funktionsumfang von TweetDeck herankommt. Leider kann ich nicht programmieren, deshalb darf ich eigentlich auch nicht meckern. Aber ich nehme an, dass der Funktionsumfang des TweetDecks die Entwicklung von linux-eigenen Lösungen erschwert.

Wäre eigentlich alles auch nicht so schlimm, es gibt nur eine Sache, die mich am TweetDeck nervt und das schiebe ich auf die fehlende Gnome-Integration. Wenn ich ein TweetDeck Fenster auf einen eigenen Desktop verschiebe und diesen wieder verlasse wird das Fenster automtisch minimiert. Eigentlich hätte ich es gerne immer offen auf diesem Desktop. Vielleicht hat ja jemand da draußen eine Lösung für dieses – ich gebe zu kosmetische – “Problem”?

Thema: Computer | Comments | Autor: Christian

Windows und Linux

Montag, 25. August 2008 9:44

Normalerweise arbeite ich nur unter Linux, weil ich dort bislang alles an Software gefunden habe, was ich brauchte und den Gedanken der freien Software äußerst sympatisch finde. Deshalb habe ich das Windows auf diesem Rechner seit dem Kauf nie mehr hochgefahren.

Nun arbeite ich aber im Moment für ein Projekt, das zwingend eine Software  vorraussetzt, die extra dafür programmiert wurde und das  natürlich für Windows. [...]

Thema: Alltag, Computer | Comments | Autor: Christian