Beitrags-Archiv für die Kategory 'Wissenschaftliches Arbeiten im Web2.0'

Zotero: Literaturverwaltung im Browser

Freitag, 13. Februar 2009 16:49

Ich unterbreche einmal kurz die kleine Serie über das Projektmanagement bei einer Dissertation und erläutere das Literaturverwaltungstool meiner Wahl: Zotero Es handelt sich bei Zotero um eine Erweiterung für den Internet-Browser Firefox.

Zunächst war ich ein wenig überrascht, als ich es die ersten Male ausprobierte. Mir war nicht klar, was eine Literaturverwaltung im Browser zu suchen hat. Welche Vorteile ich darin sehe, werde ich im Verlauf dieses Berichtes noch erläutern. [...]

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Projektmanagement für die Dissertation II: Zeit erfassen

Donnerstag, 12. Februar 2009 20:34

Gestern habe ich darüber geschrieben, was es bedeutet die Dissertation als Projekt zu verstehen und angedeutet, dass es sinnvoll ist die verbrauchte Zeit zu erfassen. Das wird auch in vielen Zeitplanungsbüchern immer wieder empfohlen. Bislang habe ich mich dagegen gesträubt das zu tun, habe jetzt jedoch ein Programm entdeckt, was das Erfassen der Arbeitszeit wesentlich erleichtert. [...]

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Projektmanagement für die Dissertation I

Mittwoch, 11. Februar 2009 19:11

Am Wochenende hab ich mich daran gemacht mal eine Promotion ein bisschen zu planen und bin dabei in diversen Ratgebern auf den Begriff “Projektmanagement” gestoßen. Gehört hab ich den Begriff auch schon während des Studiums häufig. Da habe ich in unterschiedlichen Internet-Klitschen gejobbt und da liefen immer ungeheuer wichtige Projektmanager rum. Aber letztlich ist es gar nicht ungeschickt, das Erstellen einer Diss als ein Projekt zu betrachten. zum Einen muss der lange Zeitraum der Erstellung geplant werden und es sind eine Vielzahl an Einzelaufgaben, die man in der Zeit zu koordinieren hat. In einer kleinen Serie möchte ich hier die Informationen, die ich dazu zusammengetragen habe in eine Form bringen und darstellen, wie ich sie (Unter Nutzung von Web 2.0-Anwendungen) für mich umgesetzt habe.

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Thema: Dissertation, GTD, Promotion, Wissenschaftliches Arbeiten im Web2.0 | Kommentare (1) | Autor:

Auf dem Laufenden – auch ohne RSS

Donnerstag, 29. Januar 2009 19:55

Wer kennt das nicht, gerade in der Wissenschaft fehlt vielen Seiten ein praktischer RSS-Feed, so dass man immer auf dem Laufenden ist. So geht man auf die Internetseite einer Tagung, deren Titel einem interessant vorkommt. Bei näherer Recherche zum Programm findet man den Hinweis auf weitere Informationen, die an sich bald an dieser Stelle befinden werden. Abonnieren via RSS? Fehlanzeige. Also schaut man eine Woche später nochmal nach, weil man sich den Termin in den Kalender getragen hat: “An dieser Stelle finden sie in Kürze Informationen zum Programm”. Ein halbes Jahr später unterhält man sich mit einem Kollegen, der einem von einer tollen Tagung erzählt, die ja eigentlich genau zum eigenen Themenbereich gepasst hätte und erinnert sich an die Informationen, die in Kürze folgen sollten.

Oder ein anderes Beispiel: Publikationen. Man unterhält sich mit einem anerkannten Wissenschaftler über dieses oder jenes Thema. Plötzlich sagt das gegenüber: “Da habe ich doch gerade was drüber veröffentlicht, haben Sie das nicht gelesen?” Man denkt sich noch “doch hätte ich, wenn Ihre Publikationsliste einen RSS-Feed hätte” ärgert sich und muss leider verneinen.

Einstellungsdialog des Update ScannersWem das so, oder so ähnlich bereits passiert ist, kann mit dem Update-Scanner, einer Erweiterung für den Firefox-Browser, abgeholfen werden. Das Verfahren ist einfach. Erweiterung installieren, auf der gewünschten RSS-losen Seite einen Rechtsklick machen, Seite auf Aktualisierungen prüfen anklicken und gewünschtes Prüfintervall und Schwellenwert (5o geänderte Worte oder 100… je nach Seite) angeben.

Nun überprüft die Erweiterung automatisch, ob sich auf der Seite Änderungen ergeben haben und benachrichtigt den Benutzer sowohl visuell, als auch akustisch.

Thema: Computer, Promotion, Wissenschaftliches Arbeiten im Web2.0 | Kommentare (6) | Autor:

Wissenschaftliches Arbeiten und das Web2.0

Dienstag, 26. August 2008 10:28

Das Internet und speziell das sogenannte Web2.0 sind voll von unterschiedlichen Diensten um Informationen zu verwalten oder untereinander auszutauschen. Warum soll man diese also nicht auch für die Dissertation nutzen. In einigen Beiträgen möchte ich mich in nächster Zeit mit Diensten aus dem Internet für das wissenschaftliche Arbeiten beschäftigen. Diese Dienste sind teilweise explizit für das wissenschaftliche Arbeiten gedacht, oder können sehr produktiv dafür genutzt werden.

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Thema: Promotion, Wissenschaftliches Arbeiten im Web2.0 | Kommentare (6) | Autor: