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	<title>espressodoppio &#187; Wissenschaftliches Arbeiten im Web2.0</title>
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	<description>Verschiedenes von Promotion, Schule, Garten und der Espressomaschine</description>
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		<title>Portfolio im Kernpraktikum</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 15:16:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Studentin beschreibt &#8211; mittels eines Blogartikels auf der Internetseite der epb &#8211; warum sie sich dazu entschieden hat ihr Portfolio f&#252;r das Kernpraktikum als Blog zu f&#252;hren: http://mms.uni-hamburg.de/2011/05/25/2523/ Das im Entstehen begriffene Portfolio wird sich &#246;ffentlich im Internet finden unter www.cathrin-stoffers.de . Ich bin sehr gespannt, welche Inhalte sich dort finden werden und mich w&#252;rde [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Studentin beschreibt &#8211; mittels eines Blogartikels auf der Internetseite der epb &#8211; warum sie sich dazu entschieden hat ihr Portfolio f&uuml;r das Kernpraktikum als Blog zu f&uuml;hren: <a title="Eintrag auf der epb Seite" href="http://mms.uni-hamburg.de/2011/05/25/2523/" target="_blank">http://mms.uni-hamburg.de/2011/05/25/2523/</a></p>
<p>Das im Entstehen begriffene Portfolio wird sich &ouml;ffentlich im Internet finden unter <a href="http://www.cathrin-stoffers.de" target="_blank">www.cathrin-stoffers.de</a> . Ich bin sehr gespannt, welche Inhalte sich dort finden werden und mich w&uuml;rde sehr interessieren, wie das Verh&auml;ltnis von &ouml;ffentlichen und privaten Eintr&auml;gen ist.</p>
<p>Interessant finde ich auch, dass die Studentin das Portfolio in Form eines Blogs als ein wichtiges Tool zum Wissensmanagement begreift und sich erhofft, die vielen unterschiedlichen Bereiche des Kernpraktikums so besser zusammen zu bringen.</p>
<p>Auch f&uuml;r das Begleitseminar zum Kernpraktikum, das ich momentan leite und in dem ich die Studierenden dazu ermuntere ihr Portfolio ebenfalls als Blog zu f&uuml;hren, d&uuml;rften diese Hinweise ermutigend sein.</p>
<p>Zur Information hier noch die Erfahrungen aus dem ISP:</p>
<p><a href="http://espressodoppio-blog.de/2010/02/praktikumsblogs/">Praktikumsblogs</a></p>
<p><a href="http://espressodoppio-blog.de/2010/02/blogs-als-portfolios-zur-begleitung-des-schulpraktikums/">Blogs zur Begleitung eines Schulpraktikums</a></p>
<br /><a href="http://espressodoppio-blog.de/?p=556#comments" title="Comments on &quot;Portfolio im Kernpraktikum&quot;"><img src="http://espressodoppio-blog.de/wp-content/plugins/feed-comments-number/image.php?556" alt="Comments" /></a>

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		<title>Vermischtes</title>
		<link>http://espressodoppio-blog.de/2009/08/vermischtes/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Aug 2009 07:29:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Dissertation]]></category>
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		<description><![CDATA[L&#228;ngere Zeit hab ich hier &#252;berhaupt nicht geschrieben. Lag an viel Arbeit, Urlaub und dem Besuch einer interessanten Summerschool zu forschungsmethodischen Fragen und auch einfach am Sommer. F&#252;r die Zukunft gelobe ich Besserung, aber es wird immer Phasen geben, in denen ich intensiver zum Schreiben und komme und dann auch welche, mit einer sehr geringen [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>L&auml;ngere Zeit hab ich hier &uuml;berhaupt nicht geschrieben. Lag an viel Arbeit, <a href="http://www.flickr.com/photos/27092722@N07/sets/72157621919889390/" target="_blank">Urlaub</a> und dem Besuch einer interessanten <a href="http://www.dgfe.de/document.2009-05-04.5963255436/document_view" target="_blank">Summerschool</a> zu forschungsmethodischen Fragen und auch einfach am Sommer. F&uuml;r die Zukunft gelobe ich Besserung, aber es wird immer Phasen geben, in denen ich intensiver zum Schreiben und komme und dann auch welche, mit einer sehr geringen Frequenz.</p>
<p>Was die Arbeit anbelangt habe ich vor dem Urlaub noch den Antrag f&uuml;r die Durchf&uuml;hrung meines Forschungsprojektes bei der Schulbeh&ouml;rde gestellt. Erste Korrekturw&uuml;nsche habe ich schon zur&uuml;ck und auch noch w&auml;hrend der Summerschool eingearbeitet. Nun wollen wir mal hoffen, dass ich so schnell einen positiven Bescheid bekomme, dass ich nach den Ferien die Schulen kontaktieren kann.</p>
<p>Die Summerschool war wirklich eine interessante Veranstaltung, wo ich viel gelernt habe. Zuerst habe ich einen Workshop zu L&auml;ngsschnittstudien besucht und festgestellt, dass mplus eventuell doch f&uuml;r meine Fragestellung geeignet ist (Wer von meinen Lesern Tipps zu Drei-Ebenen Designs mit mplus hat, ich freue mich &uuml;ber Tipps und Erfahrungen). Im zweiten Teil habe ich meine Erfahrungen mit HLM und Mehrebenenanalysen ausgebaut.</p>
<p><strong>Was sonst noch geschah:</strong></p>
<p><a href="http://www.mendeley.com/" target="_blank">Mendeley</a> hat eine neue Versionen ver&ouml;ffentlicht, jetzt lassen sich pdf-Dateien auch mit Anmerkungen versehen und direkt im Programm &ouml;ffnen.<br />
Im Urlaub habe ich meinen GPS-Logger ausprobiert um Fotos gleich mit Geotags zu versehen um sie z.B. auf Landkarten (ich liebe Landkarten <img src='http://espressodoppio-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ) anzeigen zu lassen. Klappt.</p>
<p>Die Community &#8220;<a href="http://wissenschaftler20.mixxt.de/networks/forum/index" target="_blank">(Bildungs-)Wissenschaftler 2.0 &#8211; Peer Review im Prozess</a>&#8221; wurde gegr&uuml;ndet. Hier kann man seine eigenen Texte zur Diskussion stellen und andere Texte reviewen. Anschauen, anmelden und mitmachen. Bei Gelegenheit werde ich nochmal ausf&uuml;hrlicher berichten.</p>
<p>Ich hatte vorerst meinen letzten Schultag. Es gab eine nette Verabschiedung. F&uuml;r mich gab es wie so oft ein lachendes und ein weinendes Auge. Die Arbeit in der Schule und mit den Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;lern werde ich vermissen, aber ich freue mich darauf, mich voll und ganz den neuen Aufgaben an der Uni widmen zu k&ouml;nnen. Doch den Weg in die Schule werde ich sicherlich wieder finden. Zun&auml;chst in meinem ersten Seminar an der Uni, dem integrierten Schulpraktikum.</p>
<br /><a href="http://espressodoppio-blog.de/?p=405#comments" title="Comments on &quot;Vermischtes&quot;"><img src="http://espressodoppio-blog.de/wp-content/plugins/feed-comments-number/image.php?405" alt="Comments" /></a>

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		<title>Vernetzung &#8211; Bitte folgen</title>
		<link>http://espressodoppio-blog.de/2009/06/vernetzung-bitte-folgen/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 12:28:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftliches Arbeiten im Web2.0]]></category>
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		<category><![CDATA[Vernetzung]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei den vielen Aktivit&#228;ten im Internet den &#220;berblick zu wahren ist h&#228;ufig schwierig. Man ist auf so vielen Diensten vertreten und wei&#223; vielleicht gar nicht, dass zum Beispiel die gesch&#228;tzten Follower von twitter auch bei last.fm vertreten sind. Deshalb liste ich hier einfach mal meine Online Aktivit&#228;ten auf und fordere alle die Lust dazu haben [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei den vielen Aktivit&auml;ten im Internet den &Uuml;berblick zu wahren ist h&auml;ufig schwierig. Man ist auf so vielen Diensten vertreten und wei&szlig; vielleicht gar nicht, dass zum Beispiel die gesch&auml;tzten Follower von twitter auch bei last.fm vertreten sind. Deshalb liste ich hier einfach mal meine Online Aktivit&auml;ten auf und fordere alle die Lust dazu haben sich auch dort mit mir zu vernetzen.</p>
<p>Twitter: <a href="http://twitter.com/chbeer" target="_blank">@chbeer</a></p>
<p>flickr: <a href="espressodoppio79" target="_blank">espressodoppio79</a></p>
<p>last.fm: <a href="http://www.lastfm.de/user/espressodue" target="_blank">espressodue</a></p>
<p>Mendeley-Literaturverwaltung: <a href="http://www.mendeley.com/profiles/christian-beermann1" target="_blank">Profil</a></p>
<p>Zotero-Literaturverwaltung: <a href="http://www.zotero.org/espressodoppio" target="_blank">http://www.zotero.org/espressodoppio</a></p>
<p>facebook: <a href="http://de-de.facebook.com/people/Christian-Beermann/524962689" target="_blank">Profil</a></p>
<p>xing: <a href="http://www.xing.com/profile/Christian_Beermann3" target="_blank">http://www.xing.com/profile/Christian_Beermann3</a></p>
<p>diigo: <a href="http://www.diigo.com/user/chbeer" target="_blank">chbeer</a></p>
<p>del.icio.us: <a href="http://delicious.com/espressodoppio" target="_blank">espressodoppio</a></p>
<p>skype: chbeerhh</p>
<p>ICQ: 122882987</p>
<p>Bestimmt habe ich etwas vergessen, aber das ist doch schon mal ein Anfang.</p>
<br /><a href="http://espressodoppio-blog.de/?p=377#comments" title="Comments on &quot;Vernetzung &#8211; Bitte folgen&quot;"><img src="http://espressodoppio-blog.de/wp-content/plugins/feed-comments-number/image.php?377" alt="Comments" /></a>

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		<title>Mindmapping f&#252;r Schule und Uni</title>
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		<pubDate>Wed, 13 May 2009 16:06:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Dissertation]]></category>
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		<category><![CDATA[Mindmap]]></category>
		<category><![CDATA[Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Unterrichtsvorbereitung]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Mindmaps habe ich mich schon w&#228;hrend meines Staatsexamens ausf&#252;hrlich besch&#228;ftigt. Unter anderem habe ich meine Examensarbeit komplett mit Mindmaps konzipiert und auch beim Schreibprozess konnten mir diese kreativen &#220;bersichten gute Dienste leisten. Sp&#228;ter bei der Pr&#252;fungsvorbereitung halfen sie mit den Unterrichtsstoff zu strukturieren und zu lernen. Auch in der Schule als Lehrer konnten sie mir [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Mindmaps habe ich mich schon w&auml;hrend meines Staatsexamens ausf&uuml;hrlich besch&auml;ftigt. Unter anderem habe ich meine Examensarbeit komplett mit Mindmaps konzipiert und auch beim Schreibprozess konnten mir diese kreativen &Uuml;bersichten gute Dienste leisten. Sp&auml;ter bei der Pr&uuml;fungsvorbereitung halfen sie mit den Unterrichtsstoff zu strukturieren und zu lernen. Auch in der Schule als Lehrer konnten sie mir gute Dienste leisten. Bei der Strukturierung von Unterrichtseinheiten, bei ihrer konkreten Planung und auch zur Veranschaulichung des Stoffes im Unterricht.</p>
<h3>Was sind Mindmaps?</h3>
<p>Die meisten kennen Mindmaps sicherlich wenn auch nicht unbedingt aus eigener Erfahrung. Dennoch m&ouml;chte ich hier die Grundz&uuml;ge von Mindmaps aufzeigen.</p>
<p>Ausgehend von einem zentralen Punkt / einer zentralen Idee, werden untergeordnete Themen und Ideen als &Auml;ste gezeichnet, die sich wiederum weiter verzweigen k&ouml;nnen. So entsteht eine grafische &Uuml;bersicht, eine Art Landkarte der eigenen Ideen. Bei der Erstellung ist es hilfreich, zun&auml;chst assoziativ vorzugehen. Man kann dann sp&auml;ter die Gedanken immer noch ordnen.</p>
<h3>Vorteile von Mindmaps</h3>
<p>Ein erster Vorteil ist nat&uuml;rlich, dass sich mit Mindmaps sehr intuitiv arbeiten l&auml;sst. <span id="more-309"></span>Ideen die hinzukommen k&ouml;nnen einfach dazu geschrieben werden, bunt angemalt werden etc. Dabei entsteht eine Kombination von hierarchischer Ordnung und visueller Orientierungshilfe. Mindmaps sind also gleichzeitig strukturierend und k&ouml;nnen dabei helfen die Kreativit&auml;t in Schwung zu halten. H&auml;ufig entsteht dabei eine hierarchische Ordnung, die schon sehr nah an der Gliederung eines Aufsatzes oder der Struktur einer Unterrichtseinheit ist.</p>
<h3>Vorteile der computergest&uuml;tzten Erstellung von Mindmaps</h3>
<p>Benutzt man nun eins der zahlreichen Programme, mit denen man am PC Mindmaps erstellen kann, kommt noch hinzu, dass man komplette B&auml;ume verschieben oder l&ouml;schen kann und die Struktur sehr flexibel nach den eigenen Anforderungen oder Idee anpassen kann.</p>
<p>Au&szlig;erdem bieten einige Programme die M&ouml;glichkeit die Mindmap so zu exportieren, dass man gleichzeitig eine Struktur in Form eines Outliners erh&auml;lt.</p>
<p>Mindmaps, die am Computer erstellt worden sind, k&ouml;nnen au&szlig;erdem – das ist besonders bei gro&szlig;en Mindmaps ein Pluspunkt – durchsucht werden.</p>
<p>Ich hoffe das Thema zumindest ein wenig schmackhaft gemacht zu haben. In der Fortsetzung in den n&auml;chsten Tagen schreibe ich dann &uuml;ber die Nutzung von Onlinetools zu Erstellung von Mindmaps und im Gegensatz dazu &uuml;ber Software, die auf dem eigenen Rechner l&auml;uft und werde ein oder zwei Programme,. die mir besonders gut gefallen, vorstellen.</p>
<br /><a href="http://espressodoppio-blog.de/?p=309#comments" title="Comments on &quot;Mindmapping f&uuml;r Schule und Uni&quot;"><img src="http://espressodoppio-blog.de/wp-content/plugins/feed-comments-number/image.php?309" alt="Comments" /></a>

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		</item>
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		<title>mendeley &#8211; nochmal Literaturverwaltung</title>
		<link>http://espressodoppio-blog.de/2009/05/mendeley-nochmal-literaturverwaltung/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 May 2009 14:26:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Promotion]]></category>
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		<category><![CDATA[Wissenschaftliches Arbeiten im Web2.0]]></category>
		<category><![CDATA[bibTeX]]></category>
		<category><![CDATA[LaTeX]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturverwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[mendeley]]></category>

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		<description><![CDATA[http://www.ruleofthirds.de/blog/2009/02/26/neues-zu-mendeley/ http://www.mendeley.com/blog/2009/06/citeulike-and-mendeley-collaborate-its-live/trackback/


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			<content:encoded><![CDATA[<p>An anderer Stelle habe ich hier im Blog ja bereits die Vorz&uuml;ge von <a href="http://espressodoppio-blog.de/2009/02/zotero-literaturverwaltung-im-browser/" target="_self">Zotero</a> in h&ouml;chsten T&ouml;nen gelobt. Und tats&auml;chlich komme ich mir sehr wankelm&uuml;tig vor, wenn ich dies jetzt f&uuml;r eine recht neue Alternative, die obendrein noch weniger Funktionen bietet, ebenfalls tue. Erhalten habe ich den Hinweis dieses Programm &uuml;berhaupt auszuprobieren via twitter von <a href="http://twitter.com/jonas28/" target="_blank">Jonas</a>.</p>
<p>Es geht um <a href="http://www.mendeley.com/" target="_blank">mendeley</a>, ein System, das den Anspruch hat ein Last.fm f&uuml;r Literatur zu werden. Das Desktop Programm ist f&uuml;r alle wichtigen Systeme (Linux, Mac und Windows) verf&uuml;gbar. <span id="more-343"></span></p>
<p>Ein gro&szlig;er Vorteil ist der Import von Metadaten (Autor, Titel etc.) aus pdf-Dateien. Hierzu m&uuml;ssen diese nat&uuml;rlich in diesen Dateien richtig angegeben sein<sup class='footnote'><a href='#fn-343-1' id='fnref-343-1'>1</a></sup>.Die Indizierung der Daten verl&auml;uft schnell und in vielen F&auml;llen richtig. Auch der Volltext wird &#8211; &auml;hnlich wie bei Zotero &#8211; in den Index aufgenommen.</p>
<p>Die Oberfl&auml;che wirkt (aber das ist sicher auch Geschmackssache) im Gegensatz zu zotero sehr aufger&auml;umt. Gleichzeitig kann man aus seine Datenbank auch im Internet zugreifen, Kommentare hinzuf&uuml;gen, Artikel hinzuf&uuml;gen usw. Diese &Auml;nderungen werden dann beim Starten des Desktop-Clients synchronisiert.</p>
<div id="attachment_359" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://espressodoppio-blog.de/wp-content/uploads/2009/05/bildschirmfoto-mendeley-desktop.png"><img class="size-medium wp-image-359" title="bildschirmfoto-mendeley-desktop" src="http://espressodoppio-blog.de/wp-content/uploads/2009/05/bildschirmfoto-mendeley-desktop-300x222.png" alt="Mendeley Desktop" width="300" height="222" /></a><p class="wp-caption-text">Mendeley Desktop</p></div>
<p>Der Vorteil von zotero, die Intergration von Quellen aus dem Netz und Datenbanken im Netz ist noch nicht gegeben. Einzig ein <a href="http://www.mendeley.com/import" target="_self">Bookmarklet</a> erm&ouml;glicht den Import von bibliografischen Daten  einiger Dienste aus dem Internet (u.a. google scholar). Die Integration in Textverarbeitung / LaTeX ist gr&ouml;&szlig;tenteils noch in Planung. Von Windows aus existiert anscheinend eine Word-Integration</p>
<p>Schaut man sich mal die  <a title="Feedback Datenbank von mendeley mit vielen Neuerungen" href="http://feedback.mendeley.com/pages/general/filter/top" target="_blank">Feedback-Datenbank</a> an, so sind viele interessante Neuerungen geplant. Besonders spannend klingen f&uuml;r mich:</p>
<ul>
<li>LaTeX integration in Mendeley Desktop</li>
<li>OpenOffice plugin for citations/bibliographies</li>
<li>COinS for Mendeley</li>
</ul>
<p>Eine  interessante Funktion ist die Statistik &uuml;ber die eigene und auch die komplette Datenbank. So l&auml;sst sich anzeigen, welche Autoren am st&auml;rksten vertreten sind usw.</p>
<div id="attachment_358" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://espressodoppio-blog.de/wp-content/uploads/2009/05/statistik_me.png"><img class="size-medium wp-image-358" title="statistik_me" src="http://espressodoppio-blog.de/wp-content/uploads/2009/05/statistik_me-300x296.png" alt="Statistik f&uuml;r die eigene Datenbank" width="300" height="296" /></a><p class="wp-caption-text">Statistik f&uuml;r die eigene Datenbank</p></div>
<p>Mittels der  Freigabefunktion von Literatursammlungen k&ouml;nnte ein sehr wichtiges Tool f&uuml;r Seminare etc. entstehen, die klassische Papierversion von Literaturlisten h&auml;tte ausgedient und Literatur k&ouml;nnte gemeinsam verwaltet werden, neue Quellen hinzugef&uuml;gt werden etc.</p>
<p>Mein Vorgehen zur Zeit ist, dass ich Zotero zum Daten sammeln nutze, und diese dann von Zeit zu Zeit bzw. wenn ich sie gelesen habe, Kommentare einf&uuml;gen will etc.  in mendeley exportiere. Wenn ich f&uuml;r Texte die ich ohnehin meist in LaTeX schreibe eine BibTeX-Datei ben&ouml;tige lasse ich sie von mendeley ausgeben und nutze sie dann mittels lyx.</p>
<p>Mein Profil findet Ihr &uuml;brigens <a href="http://www.mendeley.com/profiles/christian-beermann1" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Edit: 15.6.2009: Gerade sehe ich, dass Mendeley auch eine Kooperation mit einem anderen wichtigen Literaturverwaltungstool im Web 2.0 eingegangen ist, mit <a href="http://www.citeulike.org/">CiteULike</a> (via <a href="http://www.ruleofthirds.de/blog/2009/02/26/neues-zu-mendeley/" target="_blank">Bierologie.org</a>) . Mehr dazu auch im <a href="http://www.mendeley.com/blog/2009/06/citeulike-and-mendeley-collaborate-its-live/trackback/" target="_blank">Blog</a> von Mendeley.</p>
<div class='footnotes'>
<div class='footnotedivider'></div>
<ol>
<li id='fn-343-1'>Daf&uuml;r pl&auml;diere ich schon lange, was n&uuml;tzt es, wenn als Autor im pdf der Hiwi und nicht der Prof eingetrage ist und als Titel irgendwas wie &#8220;Dokument1&#8243;? <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-343-1'>&#8617;</a></span></li>
</ol>
</div>
<br /><a href="http://espressodoppio-blog.de/?p=343#comments" title="Comments on &quot;mendeley &#8211; nochmal Literaturverwaltung&quot;"><img src="http://espressodoppio-blog.de/wp-content/plugins/feed-comments-number/image.php?343" alt="Comments" /></a>

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		<item>
		<title>Zotero: Literaturverwaltung im Browser</title>
		<link>http://espressodoppio-blog.de/2009/02/zotero-literaturverwaltung-im-browser/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Feb 2009 14:49:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Dissertation]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftliches Arbeiten im Web2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich unterbreche einmal kurz die kleine Serie &#252;ber das Projektmanagement bei einer Dissertation und erl&#228;utere das Literaturverwaltungstool meiner Wahl: Zotero Es handelt sich bei Zotero um eine Erweiterung f&#252;r den Internet-Browser Firefox. Zun&#228;chst war ich ein wenig &#252;berrascht, als ich es die ersten Male ausprobierte. Mir war nicht klar, was eine Literaturverwaltung im Browser zu [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich unterbreche einmal kurz die kleine Serie &uuml;ber das <a href="http://espressodoppio-blog.de/2009/02/12/projektmanagement-fur-die-dissertation-ii-zeit-erfassen/" target="_self">Projektmanagement</a> bei einer Dissertation und erl&auml;utere das Literaturverwaltungstool meiner Wahl: <a title="Zotero Literaturverwaltung" href="http://www.zotero.org/" target="_blank">Zotero</a> Es handelt sich bei Zotero um eine Erweiterung f&uuml;r den Internet-Browser Firefox.</p>
<p>Zun&auml;chst war ich ein wenig &uuml;berrascht, als ich es die ersten Male ausprobierte. Mir war nicht klar, was eine Literaturverwaltung im Browser zu suchen hat. Welche Vorteile ich darin sehe, werde ich im Verlauf dieses Berichtes noch erl&auml;utern. <span id="more-201"></span></p>
<p>F&uuml;r meine Examensarbeit, die ich auch schon mit <a href="http://latex.hpfsc.de/" target="_blank">LaTeX</a> erstellte, habe ich das Programm <a href="http://jabref.sourceforge.net/" target="_blank">Jabref</a> genutzt, um meine Literatur und die dazugeh&ouml;rige *.bib Datei zu verwalten. Insgesamt gefiel mir die in Java geschriebene, damit auch auf allen Systemen lauff&auml;hige, Anwendung sehr gut. Das Verwalten der Eintr&auml;ge war intuitiv, es lie&szlig;en sich ebenfalls Notizen und Dateianh&auml;nge verwalten. Auch das Einf&uuml;gen der Eintr&auml;ge in das aktuelle Dokument war ein Kinderspiel. Was mir allerdings immer fehlte, war die automatische &Uuml;bernahme von Zitaten aus Bibliothekskatalogen etc. Diese praktische Funktion kannte ich von <a href="http://www.citavi.com/" target="_blank">Citavi</a>, das leider nicht f&uuml;r Linux verf&uuml;gbar ist und meines Wissens auch nicht besonders pr&auml;chtig mit LaTeX zusammenarbeitet.</p>
<p>Aus diesem Grunde schaute ich mit Zotero nochmal genauer an und stellte fest, dass die &Uuml;bernahme von Quellen aus den <a href="http://espressodoppio.files.wordpress.com/2009/02/save-to-zotero.png"><img class="alignright size-medium wp-image-213" title="save-to-zotero" src="http://espressodoppio.files.wordpress.com/2009/02/save-to-zotero.png?w=300" alt="save-to-zotero" width="300" height="188" /></a>Katalogen der <a href="http://www.sub.uni-hamburg.de">Stabi</a> (die das Tool auch <a title="Stabi Uni Hamburg Zotero" href="http://www.sub.uni-hamburg.de/blog/?p=1021" target="_blank">empfiehlt</a>), des <a title="GBV Literaturverwaltung" href="http://www.gbv.de/" target="_blank">GBV</a> und anderen Bibliothekskatalogen (auch <a title="Google Scholar Literaturverwaltung " href="http://scholar.google.de/" target="_blank">google scholar</a>) wunderbar funktionierte. Es gen&uuml;gt in der Adressleiste des Browsers auf ein kleines Symbol zu klicken und die Daten werden in die Datenbank &uuml;bernommen. Zwar ist dabei manchmal etwas Nacharbeit n&ouml;tig, gerade bei der Stabi wird manchmal nicht sauber zwischen Herausgeber und Autor getrennt, aber es ist schon eine enorme Erleichterung. Vor allem geht auch kein Fund auf dem man bei der Recherche st&ouml;&szlig;t verloren.</p>
<p>Innerhalb der Datenbank lassen sich die Titel nach unterschiedlichen Verfahren organisieren. Erstens in unterschiedliche &#8220;Sammlungen&#8221;, d.h.  die Daten lassen sich in eine Ordnerstruktur einf&uuml;gen. Zweitens (erkennbar unter den Sammlungen) lassen sich alle Eintr&auml;ge mit &#8220;Tags&#8221; also Stichworten versehen. In der Mitte befindet sich ein Feld, in dem alle Titel der aktuellen Auswahl angezeigt werden und auf der rechten Seite lassen sich Details zu einzelnen Titeln anzeigen bzw. bearbeiten.</p>
<p><a href="http://espressodoppio.files.wordpress.com/2009/02/details.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-215" title="Detailansicht Zotero" src="http://espressodoppio.files.wordpress.com/2009/02/details.png?w=300" alt="Detailansicht Zotero" width="300" height="77" /></a>An den einzelnen Tabs kann man erkennen, dass sowohl Notitzen zu den einzelnen Eintr&auml;gen verwaltet werden, als auch Anh&auml;nge. Das ist einer der Faktoren, der f&uuml;r mich bei Zotero besonders anspricht. Denn hier lassen sich Snapshots der aktuellen Seite anh&auml;ngen, Word-Dateien usw. Das besondere dabei ist, dass angeh&auml;ngte pdf-Dokumente von zotero mit indiziert werden und somit auch durchsuchbar sind. Mittels des Tabs &#8220;zugeh&ouml;rig&#8221; lassen sich Beziehungen der einzelnen Eintr&auml;ge untereinander abbilden.</p>
<p>Das Einf&uuml;gen in g&auml;ngige Textverarbeitungsprogramme wie Word oder OpenOffice ist mittels <a href="http://www.zotero.org/support/word_processor_integration" target="_blank">Plugins</a> realisiert. Nur an den Zitierstilen muss noch etwas gefeilt werden. F&uuml;r Leute die unter Linux mit LaTeX schreiben zeichnet sich nun auch eine <a title="Latex Zotero Gedit Literaturverwaltung Linux" href="http://my.opera.com/freedo/blog/2009/01/23/latex-zotero-und-gedit" target="_blank">L&ouml;sung</a> zumindest f&uuml;r den Text-Editor gedit ab, auf die ich in K&uuml;rze noch n&auml;her eingehen werde.</p>
<p>In einer bereits downloadbaren Beta-Version ist auch das zentrale Verwalten der Eintr&auml;ge im Internet implementiert und funktioniert auch recht zuverl&auml;ssig. Ich erledige das mal wieder, indem ich den Zotero Ordner in die <a title="Zoro Daten mit der Dropbox teilen" href="http://espressodoppio-blog.de/2008/10/16/dropbox_schule/" target="_self">Dropbox</a> verschoben habe. Dies l&auml;sst sich im Einstellungsdialog tun.</p>
<p>Abschlie&szlig;end muss ich sagen, dass es wirklich ein sinnvolles Konzept ist die Literaturverwaltung in den Browser zu integrieren. Verl&auml;uft doch ein Gro&szlig;teil der Recherchearbeit online.</p>
<br /><a href="http://espressodoppio.wordpress.com/?p=201#comments" title="Comments on &quot;Zotero: Literaturverwaltung im Browser&quot;"><img src="http://espressodoppio-blog.de/wp-content/plugins/feed-comments-number/image.php?201" alt="Comments" /></a>

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		<title>Projektmanagement f&#252;r die Dissertation II: Zeit erfassen</title>
		<link>http://espressodoppio-blog.de/2009/02/projektmanagement-fur-die-dissertation-ii-zeit-erfassen/</link>
		<comments>http://espressodoppio-blog.de/2009/02/projektmanagement-fur-die-dissertation-ii-zeit-erfassen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Feb 2009 18:34:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Dissertation]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftliches Arbeiten im Web2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern habe ich dar&#252;ber geschrieben, was es bedeutet die Dissertation als Projekt zu verstehen und angedeutet, dass es sinnvoll ist die verbrauchte Zeit zu erfassen. Das wird auch in vielen Zeitplanungsb&#252;chern immer wieder empfohlen. Bislang habe ich mich dagegen gestr&#228;ubt das zu tun, habe jetzt jedoch ein Programm entdeckt, was das Erfassen der Arbeitszeit wesentlich [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Projektmanagement" href="http://espressodoppio-blog.de/2009/02/11/projektmanagement-dissertation-gtd/" target="_self">Gestern</a> habe ich dar&uuml;ber geschrieben, was es bedeutet die Dissertation als Projekt zu verstehen und angedeutet, dass es sinnvoll ist die verbrauchte Zeit zu erfassen. Das wird auch in vielen Zeitplanungsb&uuml;chern immer wieder empfohlen. Bislang habe ich mich dagegen gestr&auml;ubt das zu tun, habe jetzt jedoch ein Programm entdeckt, was das Erfassen der Arbeitszeit wesentlich erleichtert.<span id="more-193"></span></p>
<p>Sinn dahinter ist, dass man erkennt, ob man die Zeit optimal nutzt bzw. wie viel Zeit man bei twitter und Co. verbringt. Au&szlig;erdem ist man sich oft gar nicht bewusst, wie lange man nun schon an diesem Kapitel arbeitet und dass es eventuell sinnvoll ist, sich mal etwas anderem zuzuwenden. Ein weiterer Nutzen ist, dass man ein besseres Gef&uuml;hl daf&uuml;r bekommt, wie viel Zeit  bestimmte Aufgaben in Anspruch nehmen.</p>
<p>Das Programm mit dem dies funktioniert hei&szlig;t <a title="klok zeiterfassung" href="http://klok.mcgraphix.com/klok/index.htm" target="_blank">klok</a> und ist f&uuml;r <a href="http://www.adobe.com/de/products/air/" target="_blank">AdobeAir</a> geschrieben, das mittlerweile f&uuml;r die wichtigsten Plattformen wie Linux, Mac und Windows vorliegt. Wer das <a title="TweetDeck" href="http://www.tweetdeck.com/beta/" target="_blank">TweetDeck</a> (ein sehr zu empfehlender Twitter-Client, gute Tipps dazu im <a title="Upload-Magazin Tweetdeck" href="http://upload-magazin.de/?p=1716" target="_blank">upload-magazin</a>) nutzt hat Air schon installiert.</p>
<div id="attachment_196" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://espressodoppio.files.wordpress.com/2009/02/klok1.png"><img class="size-medium wp-image-196" title="&Uuml;berblicksdarstellung in klok" src="http://espressodoppio.files.wordpress.com/2009/02/klok1.png?w=300" alt="&Uuml;berblicksdarstellung in klok" width="300" height="226" /></a><p class="wp-caption-text">&Uuml;berblicksdarstellung in klok</p></div>
<p>In klok selbst k&ouml;nnen einzelne Aufgaben und auch Unteraufgaben eingetragen werden. Dann kann es auch schon losgehen und bequem die eigene T&auml;tigkeit geloggt werden. Da man ja nicht st&auml;ndig am Computer arbeitet, lassen sich auch Zeiten h&auml;ndisch nachtragen. Sp&auml;ter kann man sich die Verteilung der Arbeitszeit grafisch darstellen lassen oder sie sogar in andere Programme, wie zum Beispiel eine Textverarbeitung exportieren.</p>
<p>Arbeitet man h&auml;ufig an unterschiedlichen Rechnern, kann man im Einstellungsdialog (Preferences-&gt; Data File Location) auch den Speicherort der Daten in die von mir bereits <a title="Dropbox f&uuml;r die Schule nutzen" href="http://espressodoppio-blog.de/2008/10/16/dropbox_schule/" target="_self">beschriebene</a> <a title="Dropbox f&uuml;r die Schule nutzen" href="http://getdropbox.com" target="_blank">Dropbox</a> verlegen.</p>
<p>Alles in allem geht das Erfassen leicht und intuitiv von der Hand.</p>
<p>P.S: klok sagt mir ich h&auml;tte 50 Minuten mit dem Schreiben des Artikels verbracht. Oha!</p>
<br /><a href="http://espressodoppio.wordpress.com/?p=193#comments" title="Comments on &quot;Projektmanagement f&uuml;r die Dissertation II: Zeit erfassen&quot;"><img src="http://espressodoppio-blog.de/wp-content/plugins/feed-comments-number/image.php?193" alt="Comments" /></a>

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		<title>Projektmanagement f&#252;r die Dissertation I</title>
		<link>http://espressodoppio-blog.de/2009/02/projektmanagement-dissertation-gtd/</link>
		<comments>http://espressodoppio-blog.de/2009/02/projektmanagement-dissertation-gtd/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 17:11:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dissertation]]></category>
		<category><![CDATA[GTD]]></category>
		<category><![CDATA[Promotion]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftliches Arbeiten im Web2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Wochenende hab ich mich daran gemacht mal eine Promotion ein bisschen zu planen und bin dabei in diversen Ratgebern auf den Begriff &#8220;Projektmanagement&#8221; gesto&#223;en. Geh&#246;rt hab ich den Begriff auch schon w&#228;hrend des Studiums h&#228;ufig. Da habe ich in unterschiedlichen Internet-Klitschen gejobbt und da liefen immer ungeheuer wichtige Projektmanager rum. Aber letztlich ist es [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Wochenende hab ich mich daran gemacht mal eine Promotion ein bisschen zu planen und bin dabei in diversen Ratgebern auf den Begriff &#8220;Projektmanagement&#8221; gesto&szlig;en. Geh&ouml;rt hab ich den Begriff auch schon w&auml;hrend des Studiums h&auml;ufig. Da habe ich in unterschiedlichen Internet-Klitschen gejobbt und da liefen immer ungeheuer wichtige Projektmanager rum. Aber letztlich ist es gar nicht ungeschickt,  das Erstellen einer Diss als ein Projekt zu betrachten. zum Einen muss der lange Zeitraum der Erstellung geplant werden und es sind eine Vielzahl an Einzelaufgaben, die man in der Zeit zu koordinieren hat. In einer kleinen Serie m&ouml;chte ich hier die Informationen, die ich dazu zusammengetragen habe in eine Form bringen und darstellen, wie ich sie (Unter Nutzung von Web 2.0-Anwendungen) f&uuml;r mich umgesetzt habe.</p>
<p><span id="more-188"></span></p>
<p>Zun&auml;chst schaute ich mir mal an, was damit gemeint war. Das Wichtigste fasst Helga Knigge-Illner in ihrem Buch<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3593368110?ie=UTF8&amp;tag=espressodoppi-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3593368110">&#8220;Der Weg zum Doktortitel&#8221;</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=espressodoppi-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3593368110" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none!important;margin:0!important;" /> ganz plastisch zusammen:</p>
<blockquote><p>„Das Projekt zu konkretisieren verlangt von ihnen,<br />
- die Ziele der Arbeit zu 	formulieren und festzulegen,<br />
- die Wege dahin, die 	Arbeitsschritte zu bestimmen und<br />
- die Kriterien f&uuml;r das Erreichen der Ziele zu 	definieren.&#8221;<a name="sdfootnote1anc" href="#sdfootnote1sym"><sup>1</sup></a></p></blockquote>
<p>Das erinnerte mich wieder an die Getting-Things-Done (GTD) Prinzipien (ein guter &Uuml;berblick dazu bei <a href="http://tautoko.info/2005/06/13/gtd-in-einer-nusschale/">Johannes Kleske</a>), mit denen ich mich fr&uuml;her mal besch&auml;ftigt habe. Auch dort wird das Ziel einer Aufgabe festgehalten. Ein Vorteil dabei ist, dass man genau wei&szlig;, worauf die Arbeit hinausl&auml;uft und welche Schritte daf&uuml;r zu tun sind.<br />
Ziel ist es also die erforderlichen Arbeitsschritte aufzulisten. Im Projektmanagement-Jargon werden diese gro&szlig;en Zwischenziele h&auml;ufig auch Milestones, also Meilensteine genannt, was ich einen recht treffenden Begriff finde. Auch das Erreichen solcher Meilensteine (z.B. Literaur zum Thema XY auswerten) besteht meistens aus mehreren Zwischenschritten und vor allem aus Zielen. Knigge-Illner schl&auml;gt bei schwer fassbaren Zielen wie dem  obigem Beispiel vor, die Ziele zu konkretisieren, indem man sie zum Beispiel folgenderma&szlig;en operationalisiert: „drei wesentliche Thesen aus der Literatur zum Thema XY feshalten&#8221;. So l&auml;sst sich leichter &uuml;berpr&uuml;fen, ob diese Ziele auch erreicht worden sind.<br />
Als einen n&auml;chsten Schritt f&uuml;r die Planung gilt es die wichtigsten Ziele f&uuml;r das n&auml;chste halbe Jahr festzuhalten und die einzelnen Arbeitsschritte zur Zielerreichung zu notieren. Auch hier deckt sich wieder einiges mit dem GTD-Prinzip, wo kein Projekt<a name="sdfootnote2anc" href="#sdfootnote2sym"><sup>2</sup></a> ohne eine „next action&#8221; ist. Hier kann auch eine terminliche Festlegung sehr sinnvoll sein. Aus diesen Listen lassen sich dann leicht w&ouml;chentliche Aufgabenlisten erstellen.<br />
Ein Vorteil bei diesem Vorgehen ist, dass man nicht das gro&szlig;e Ziel von 400-600 Seite, einer gro&szlig;angelegten empirischen Studie und einer Auswertung in SPSS vor sich hat, sondern Einzelschritte, die greifbar und machbar sind.<br />
Vor einer weiteren Planung ist es wichtig sich einen &Uuml;berblick dar&uuml;ber zu verschaffen, womit man seine t&auml;gliche Zeit so verbringt. F&uuml;r diese Erfassung werde ich in einem n&auml;chsten Beitrag ein interessantes Tool vorstellen.</p>
<p><a name="sdfootnote1sym" href="#sdfootnote1anc">1</a> Helga Knigge-Illner, <em>Der Weg zum Doktortitel, </em>Frankfurt am 	Main: Campus Sachbuch, 2004, S. 62.</p>
<p><a name="sdfootnote2sym" href="#sdfootnote2anc">2</a> Dort sind Projekte alle Aufgaben mit mehr als einem Schritt, der zur 	Zielerreichung n&ouml;tig ist. Vgl. David Allen, <em><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3492240607?ie=UTF8&amp;tag=espressodoppi-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3492240607">Wie ich die Dinge geregelt kriege: Selbstmanagement f&uuml;r den Alltag</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=espressodoppi-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3492240607" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none!important;margin:0!important;" /><br />
. 3. Auflage, </em>M&uuml;nchen: Piper,  2007.</p>
<br /><a href="http://espressodoppio.wordpress.com/?p=188#comments" title="Comments on &quot;Projektmanagement f&uuml;r die Dissertation I&quot;"><img src="http://espressodoppio-blog.de/wp-content/plugins/feed-comments-number/image.php?188" alt="Comments" /></a>

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		<title>Auf dem Laufenden &#8211; auch ohne RSS</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jan 2009 17:55:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Promotion]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftliches Arbeiten im Web2.0]]></category>
		<category><![CDATA[erweiterung]]></category>
		<category><![CDATA[extension]]></category>
		<category><![CDATA[firefox]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer kennt das nicht, gerade in der Wissenschaft fehlt vielen Seiten ein praktischer RSS-Feed, so dass man immer auf dem Laufenden ist. So geht man auf die Internetseite einer Tagung, deren Titel einem interessant vorkommt. Bei n&#228;herer Recherche zum Programm findet man den Hinweis auf weitere Informationen, die an sich bald an dieser Stelle befinden [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt das nicht, gerade in der Wissenschaft fehlt vielen Seiten ein praktischer RSS-Feed, so dass man immer auf dem Laufenden ist. So geht man auf die Internetseite einer Tagung, deren Titel einem interessant vorkommt. Bei n&auml;herer Recherche zum Programm findet man den Hinweis auf weitere Informationen, die an sich bald an dieser Stelle befinden werden. Abonnieren via RSS? Fehlanzeige. Also schaut man eine Woche sp&auml;ter nochmal nach, weil man sich den Termin in den Kalender getragen hat: &#8220;An dieser Stelle finden sie in K&uuml;rze Informationen zum Programm&#8221;. Ein halbes Jahr sp&auml;ter unterh&auml;lt man sich mit einem Kollegen, der einem von einer tollen Tagung erz&auml;hlt, die ja eigentlich genau zum eigenen Themenbereich gepasst h&auml;tte und erinnert sich an die Informationen, die in K&uuml;rze folgen sollten.</p>
<p>Oder ein anderes Beispiel: Publikationen. Man unterh&auml;lt sich mit einem anerkannten Wissenschaftler &uuml;ber dieses oder jenes Thema. Pl&ouml;tzlich sagt das gegen&uuml;ber: &#8220;Da habe ich doch gerade was dr&uuml;ber ver&ouml;ffentlicht, haben Sie das nicht gelesen?&#8221; Man denkt sich noch &#8220;doch h&auml;tte ich, wenn Ihre Publikationsliste einen RSS-Feed h&auml;tte&#8221; &auml;rgert sich und muss leider verneinen.</p>
<p><a href="http://espressodoppio.files.wordpress.com/2009/01/updatescannerdialog2.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-177" title="Einstellungsdialog des Update Scanners" src="http://espressodoppio.files.wordpress.com/2009/01/updatescannerdialog2.png?w=300" alt="Einstellungsdialog des Update Scanners" width="300" height="272" /></a>Wem das so, oder so &auml;hnlich bereits passiert ist, kann mit dem <a href="http://updatescanner.mozdev.org/en/help.html" target="_blank">Update-Scanner</a>, einer Erweiterung f&uuml;r den Firefox-Browser, abgeholfen werden. Das Verfahren ist einfach. Erweiterung installieren, auf der gew&uuml;nschten RSS-losen Seite einen Rechtsklick machen, Seite auf Aktualisierungen pr&uuml;fen anklicken und gew&uuml;nschtes Pr&uuml;fintervall und Schwellenwert (5o ge&auml;nderte Worte oder 100&#8230; je nach Seite) angeben.</p>
<p>Nun &uuml;berpr&uuml;ft die Erweiterung automatisch, ob sich auf der Seite &Auml;nderungen ergeben haben und benachrichtigt den Benutzer sowohl visuell, als auch akustisch.</p>
<br /><a href="http://espressodoppio.wordpress.com/?p=171#comments" title="Comments on &quot;Auf dem Laufenden &#8211; auch ohne RSS&quot;"><img src="http://espressodoppio-blog.de/wp-content/plugins/feed-comments-number/image.php?172" alt="Comments" /></a>

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		<title>Wissenschaftliches Arbeiten und das Web2.0</title>
		<link>http://espressodoppio-blog.de/2008/08/wissenschaftliches-arbeiten-und-das-web20/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 08:28:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Promotion]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftliches Arbeiten im Web2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftliches Arbeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Internet und speziell das sogenannte Web2.0 sind voll von unterschiedlichen Diensten um Informationen zu verwalten oder untereinander auszutauschen. Warum soll man diese also nicht auch f&#252;r die Dissertation nutzen. In einigen Beitr&#228;gen m&#246;chte ich mich in n&#228;chster Zeit mit Diensten aus dem Internet f&#252;r das wissenschaftliche Arbeiten besch&#228;ftigen. Diese Dienste sind teilweise explizit f&#252;r [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Internet und speziell das sogenannte Web2.0 sind voll von unterschiedlichen Diensten um Informationen zu verwalten oder untereinander auszutauschen. Warum soll man diese also nicht auch f&uuml;r die Dissertation nutzen. In einigen Beitr&auml;gen m&ouml;chte ich mich in n&auml;chster Zeit mit Diensten aus dem Internet f&uuml;r das wissenschaftliche Arbeiten besch&auml;ftigen. Diese Dienste sind teilweise explizit f&uuml;r das wissenschaftliche Arbeiten gedacht, oder k&ouml;nnen sehr produktiv daf&uuml;r genutzt werden.</p>
<p><span id="more-78"></span></p>
<p>Die Einsatzgebiete dieser Dienste sind im Einzelnen:</p>
<ul>
<li>Dienste, die das gemeinsame Verwalten von Bookmarks 	erm&ouml;glichen.</li>
<li>Dienste, die die Literaturverwaltung und -Recherche 	vereinfachen.</li>
<li>Dienste, die der besseren Kommunikation dienen.</li>
<li>Ein Dienst, der einige Recherche, Verwaltung und 	Kontaktplattform unter einem Dach vereint.</li>
</ul>
<p>Bei allen diesen Diensten stellen sich nat&uuml;rlich Bedenken zur Datensicherheit ein. Sind die Informationen, die ich diesem Dienst anvertraue, dort in guten H&auml;nden? Kann ich auch in einem Jahr noch darauf zugreifen, wenn ich anfangen m&ouml;chte zu schreiben? Auch diesem Aspekt m&ouml;chte ich mich gerne widmen und dabei meine Strategien aufzeigen, sicherzugehen, dass die Informationen f&uuml;r mich verf&uuml;gbar bleiben.</p>
<p>Ein weiterer Aspekt ist die Offenheit. Wenn ich Informationen im Internet preisgebe, gef&auml;hrde ich dann nicht den Fortschritt meiner Arbeit, weil auch andere darauf zugreifen k&ouml;nnen? Zu dieser Frage finden sich interessante Gedanken, die ich gr&ouml;&szlig;tenteils teile, bei <a href="http://cspannagel.wordpress.com/">Christian Spannagel</a> in einem Artikel &uuml;ber <a href="http://cspannagel.wordpress.com/2008/07/14/ideenklau/">Ideenklau</a>, in dem die positiven Aspekte einer &ouml;ffentlichen Diskussion hervorgehoben werden.</p>
<p>In diesem Sinne freue ich mich immer &uuml;ber Kommentare und Beitr&auml;ge nicht nur zu dieser Serie.</p>
<p style="margin-bottom:0;">
<br /><a href="http://espressodoppio.wordpress.com/?p=78#comments" title="Comments on &quot;Wissenschaftliches Arbeiten und das Web2.0&quot;"><img src="http://espressodoppio-blog.de/wp-content/plugins/feed-comments-number/image.php?78" alt="Comments" /></a>

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