Beitrags-Archiv für die Kategory 'Wissenschaftliches Arbeiten im Web2.0'

Portfolio im Kernpraktikum

Donnerstag, 9. Juni 2011 17:16

Eine Studentin beschreibt – mittels eines Blogartikels auf der Internetseite der epb – warum sie sich dazu entschieden hat ihr Portfolio für das Kernpraktikum als Blog zu führen: http://mms.uni-hamburg.de/2011/05/25/2523/

Das im Entstehen begriffene Portfolio wird sich öffentlich im Internet finden unter www.cathrin-stoffers.de . Ich bin sehr gespannt, welche Inhalte sich dort finden werden und mich würde sehr interessieren, wie das Verhältnis von öffentlichen und privaten Einträgen ist.

Interessant finde ich auch, dass die Studentin das Portfolio in Form eines Blogs als ein wichtiges Tool zum Wissensmanagement begreift und sich erhofft, die vielen unterschiedlichen Bereiche des Kernpraktikums so besser zusammen zu bringen.

Auch für das Begleitseminar zum Kernpraktikum, das ich momentan leite und in dem ich die Studierenden dazu ermuntere ihr Portfolio ebenfalls als Blog zu führen, dürften diese Hinweise ermutigend sein.

Zur Information hier noch die Erfahrungen aus dem ISP:

Praktikumsblogs

Blogs zur Begleitung eines Schulpraktikums

Thema: Blog, Lehre, Uni, Wissenschaftliches Arbeiten im Web2.0 | Kommentare (1) | Autor:

Vermischtes

Sonntag, 9. August 2009 9:29

Längere Zeit hab ich hier überhaupt nicht geschrieben. Lag an viel Arbeit, Urlaub und dem Besuch einer interessanten Summerschool zu forschungsmethodischen Fragen und auch einfach am Sommer. Für die Zukunft gelobe ich Besserung, aber es wird immer Phasen geben, in denen ich intensiver zum Schreiben und komme und dann auch welche, mit einer sehr geringen Frequenz.

Was die Arbeit anbelangt habe ich vor dem Urlaub noch den Antrag für die Durchführung meines Forschungsprojektes bei der Schulbehörde gestellt. Erste Korrekturwünsche habe ich schon zurück und auch noch während der Summerschool eingearbeitet. Nun wollen wir mal hoffen, dass ich so schnell einen positiven Bescheid bekomme, dass ich nach den Ferien die Schulen kontaktieren kann.

Die Summerschool war wirklich eine interessante Veranstaltung, wo ich viel gelernt habe. Zuerst habe ich einen Workshop zu Längsschnittstudien besucht und festgestellt, dass mplus eventuell doch für meine Fragestellung geeignet ist (Wer von meinen Lesern Tipps zu Drei-Ebenen Designs mit mplus hat, ich freue mich über Tipps und Erfahrungen). Im zweiten Teil habe ich meine Erfahrungen mit HLM und Mehrebenenanalysen ausgebaut.

Was sonst noch geschah:

Mendeley hat eine neue Versionen veröffentlicht, jetzt lassen sich pdf-Dateien auch mit Anmerkungen versehen und direkt im Programm öffnen.
Im Urlaub habe ich meinen GPS-Logger ausprobiert um Fotos gleich mit Geotags zu versehen um sie z.B. auf Landkarten (ich liebe Landkarten ;-) ) anzeigen zu lassen. Klappt.

Die Community “(Bildungs-)Wissenschaftler 2.0 – Peer Review im Prozess” wurde gegründet. Hier kann man seine eigenen Texte zur Diskussion stellen und andere Texte reviewen. Anschauen, anmelden und mitmachen. Bei Gelegenheit werde ich nochmal ausführlicher berichten.

Ich hatte vorerst meinen letzten Schultag. Es gab eine nette Verabschiedung. Für mich gab es wie so oft ein lachendes und ein weinendes Auge. Die Arbeit in der Schule und mit den Schülerinnen und Schülern werde ich vermissen, aber ich freue mich darauf, mich voll und ganz den neuen Aufgaben an der Uni widmen zu können. Doch den Weg in die Schule werde ich sicherlich wieder finden. Zunächst in meinem ersten Seminar an der Uni, dem integrierten Schulpraktikum.

Thema: Alltag, Dissertation, Wissenschaftliches Arbeiten im Web2.0 | Kommentare (0) | Autor:

Vernetzung – Bitte folgen

Freitag, 5. Juni 2009 14:28

Bei den vielen Aktivitäten im Internet den Überblick zu wahren ist häufig schwierig. Man ist auf so vielen Diensten vertreten und weiß vielleicht gar nicht, dass zum Beispiel die geschätzten Follower von twitter auch bei last.fm vertreten sind. Deshalb liste ich hier einfach mal meine Online Aktivitäten auf und fordere alle die Lust dazu haben sich auch dort mit mir zu vernetzen.

Twitter: @chbeer

flickr: espressodoppio79

last.fm: espressodue

Mendeley-Literaturverwaltung: Profil

Zotero-Literaturverwaltung: http://www.zotero.org/espressodoppio

facebook: Profil

xing: http://www.xing.com/profile/Christian_Beermann3

diigo: chbeer

del.icio.us: espressodoppio

skype: chbeerhh

ICQ: 122882987

Bestimmt habe ich etwas vergessen, aber das ist doch schon mal ein Anfang.

Thema: Computer, Wissenschaftliches Arbeiten im Web2.0 | Kommentare (0) | Autor:

Mindmapping für Schule und Uni

Mittwoch, 13. Mai 2009 18:06

Mit Mindmaps habe ich mich schon während meines Staatsexamens ausführlich beschäftigt. Unter anderem habe ich meine Examensarbeit komplett mit Mindmaps konzipiert und auch beim Schreibprozess konnten mir diese kreativen Übersichten gute Dienste leisten. Später bei der Prüfungsvorbereitung halfen sie mit den Unterrichtsstoff zu strukturieren und zu lernen. Auch in der Schule als Lehrer konnten sie mir gute Dienste leisten. Bei der Strukturierung von Unterrichtseinheiten, bei ihrer konkreten Planung und auch zur Veranschaulichung des Stoffes im Unterricht.

Was sind Mindmaps?

Die meisten kennen Mindmaps sicherlich wenn auch nicht unbedingt aus eigener Erfahrung. Dennoch möchte ich hier die Grundzüge von Mindmaps aufzeigen.

Ausgehend von einem zentralen Punkt / einer zentralen Idee, werden untergeordnete Themen und Ideen als Äste gezeichnet, die sich wiederum weiter verzweigen können. So entsteht eine grafische Übersicht, eine Art Landkarte der eigenen Ideen. Bei der Erstellung ist es hilfreich, zunächst assoziativ vorzugehen. Man kann dann später die Gedanken immer noch ordnen.

Vorteile von Mindmaps

Ein erster Vorteil ist natürlich, dass sich mit Mindmaps sehr intuitiv arbeiten lässt. [...]

Thema: Allgemein, Dissertation, Schule, Uni, Wissenschaftliches Arbeiten im Web2.0 | Kommentare (4) | Autor:

mendeley – nochmal Literaturverwaltung

Montag, 4. Mai 2009 16:26

An anderer Stelle habe ich hier im Blog ja bereits die Vorzüge von Zotero in höchsten Tönen gelobt. Und tatsächlich komme ich mir sehr wankelmütig vor, wenn ich dies jetzt für eine recht neue Alternative, die obendrein noch weniger Funktionen bietet, ebenfalls tue. Erhalten habe ich den Hinweis dieses Programm überhaupt auszuprobieren via twitter von Jonas.

Es geht um mendeley, ein System, das den Anspruch hat ein Last.fm für Literatur zu werden. Das Desktop Programm ist für alle wichtigen Systeme (Linux, Mac und Windows) verfügbar. [...]

Thema: Computer, Promotion, Uni, Wissenschaftliches Arbeiten im Web2.0 | Kommentare (7) | Autor: