Geschützt: Woche 2
Montag, 22. August 2011 17:53
Thema: Kernpraktikum | Auch die Kommentare sind durch das Passwort geschützt. | Autor: Christian
Montag, 22. August 2011 17:53
Thema: Kernpraktikum | Auch die Kommentare sind durch das Passwort geschützt. | Autor: Christian
Montag, 15. August 2011 8:59
Thema: Allgemein, Kernpraktikum, Uni | Auch die Kommentare sind durch das Passwort geschützt. | Autor: Christian
Donnerstag, 9. Juni 2011 17:16
Eine Studentin beschreibt – mittels eines Blogartikels auf der Internetseite der epb – warum sie sich dazu entschieden hat ihr Portfolio für das Kernpraktikum als Blog zu führen: http://mms.uni-hamburg.de/2011/05/25/2523/
Das im Entstehen begriffene Portfolio wird sich öffentlich im Internet finden unter www.cathrin-stoffers.de . Ich bin sehr gespannt, welche Inhalte sich dort finden werden und mich würde sehr interessieren, wie das Verhältnis von öffentlichen und privaten Einträgen ist.
Interessant finde ich auch, dass die Studentin das Portfolio in Form eines Blogs als ein wichtiges Tool zum Wissensmanagement begreift und sich erhofft, die vielen unterschiedlichen Bereiche des Kernpraktikums so besser zusammen zu bringen.
Auch für das Begleitseminar zum Kernpraktikum, das ich momentan leite und in dem ich die Studierenden dazu ermuntere ihr Portfolio ebenfalls als Blog zu führen, dürften diese Hinweise ermutigend sein.
Zur Information hier noch die Erfahrungen aus dem ISP:
Thema: Blog, Lehre, Uni, Wissenschaftliches Arbeiten im Web2.0 | Kommentare (1) | Autor: Christian
Samstag, 13. Juni 2009 10:43
Gabi Reinmann wirft im e-Denkarium die interessante Frage auf, wie man mit Online-Kontakten, die man im “wirklichen” Leben zum Beispiel auf Tagungen etc. trifft verfährt. Spricht man sie weiterhin mit dem vertrauten “Du” aus dem Internet an oder nicht? Ihre Lösung beim “Du” zu bleiben, wenn das Gegenüber es wünscht finde ich sehr nachvollziehbar und sympathisch. Schwieriger wird es dabei wahrscheinlich beim Gegenüber. Traue ich mich dann diese Menschen zu duzen? Oder habe ich dann doch (auf einmal) die Hierarchie-Schranken, die im Internet häufig umgangen werden, wieder im Kopf? Bislang habe ich nur Menschen hinter den Twitternamen getroffen, die, zumindest was das Alter anbelangt, in meiner Liga spielen, so dass ich mir dort keine Gedanken machen brauchte.
Eine andere Frage stelle ich mir gerade noch. Wie verhält es sich mit Seminarteilnehmern? Wenn ich sie generell sieze und mich nach einiger Zeit mit den Online-Kontakten duze entsteht sicherlich auch eine seltsame Situation. Übrigens war es mir selbst im Studium lieber mich mit Professoren etc. die mich noch in irgendeiner Form (Schein, Examensprüfung…) bewerten mussten zu siezen. Ich kann gar nicht sagen warum, sondern das war eher so ein Bauchgefühl.
Dazu kommt auf Tagungen etc. generell die Frage, duze ich gleichaltrige Nachwuchswissenschaftler oder versuche ich es erst mit dem “Sie”? Eigentlich ist das Duzen meine erste Reaktion, dafür bin ich allerdings schon häufiger leicht schräg angeschaut worden.
Thema: Alltag, Dissertation, Uni | Kommentare (16) | Autor: Christian
Mittwoch, 13. Mai 2009 18:06
Mit Mindmaps habe ich mich schon während meines Staatsexamens ausführlich beschäftigt. Unter anderem habe ich meine Examensarbeit komplett mit Mindmaps konzipiert und auch beim Schreibprozess konnten mir diese kreativen Übersichten gute Dienste leisten. Später bei der Prüfungsvorbereitung halfen sie mit den Unterrichtsstoff zu strukturieren und zu lernen. Auch in der Schule als Lehrer konnten sie mir gute Dienste leisten. Bei der Strukturierung von Unterrichtseinheiten, bei ihrer konkreten Planung und auch zur Veranschaulichung des Stoffes im Unterricht.
Die meisten kennen Mindmaps sicherlich wenn auch nicht unbedingt aus eigener Erfahrung. Dennoch möchte ich hier die Grundzüge von Mindmaps aufzeigen.
Ausgehend von einem zentralen Punkt / einer zentralen Idee, werden untergeordnete Themen und Ideen als Äste gezeichnet, die sich wiederum weiter verzweigen können. So entsteht eine grafische Übersicht, eine Art Landkarte der eigenen Ideen. Bei der Erstellung ist es hilfreich, zunächst assoziativ vorzugehen. Man kann dann später die Gedanken immer noch ordnen.
Ein erster Vorteil ist natürlich, dass sich mit Mindmaps sehr intuitiv arbeiten lässt. [...]
Thema: Allgemein, Dissertation, Schule, Uni, Wissenschaftliches Arbeiten im Web2.0 | Kommentare (4) | Autor: Christian