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	<title>espressodoppio &#187; Allgemein</title>
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	<description>Verschiedenes von Promotion, Schule, Garten und der Espressomaschine</description>
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		<title>Aus espressodoppio wird blogofolio</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 08:11:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich hatte es ja schon mal per Twitter angek&#252;ndigt, der Titel dieses Blogs ging  nicht  konform mit dem Inhalt. Der starke Fokus auf “espressodoppio” war eher einem damaligen Nickname geschuldet, als das er irgendwelche inhaltliche Relevanz gehabt h&#228;tte. Im Zuge &#8230; <a href="http://espressodoppio-blog.de/2012/05/aus-espressodoppio-wird-blogofolio/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte es ja schon mal per Twitter angek&uuml;ndigt, der Titel dieses Blogs ging  nicht  konform mit dem Inhalt. Der starke Fokus auf “espressodoppio” war eher einem damaligen Nickname geschuldet, als das er irgendwelche inhaltliche Relevanz gehabt h&auml;tte. Im Zuge eines Providerumzugs, auf den ich auch noch eingehen werde, habe ich mich daher entschieden den Domainnamen zu &auml;ndern in <a href="http://www.blogofolio.de" target="_blank">blogofolio.de</a>, dort wird also in Zukunft dieses Blog weitergef&uuml;hrt werden, alte Beitr&auml;ge sind schon importiert, der Domainname steht auch schon.</p>
<p>Blogofolio als ein Kunstwort zwischen Port<strong>folio</strong> und <strong>Blog</strong>, also ein Blog, welches Portfoliocharakter haben soll. Wie gehabt werde ich dort berufsbezogene Kleinigkeiten sammeln und auch private Beitr&auml;ge, die sich mit Themen, die ich pers&ouml;nlich auch unter “Lernen” fassen w&uuml;rde, wie Gartengestaltung, Fotografie usw. ver&ouml;ffentlicht. Also schnell die RSS-Reader umlernen lassen und Bookmarks aktualisieren.</p>
<p>Ich habe tats&auml;chlich erstmal nur die Beitr&auml;ge gerettet und alle Plugins usw. weggelassen um da mal grunds&auml;tzlich auszumisten, was ich dennoch brauche wird sich dann zeigen und ich werde es St&uuml;ck f&uuml;r St&uuml;ck nachinstallieren.</p>
<p>Wenn hier also etwas noch nicht ganz rund laufen sollte, dann freue ich mich &uuml;ber eine Nachricht.</p>
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		<title>Unterschiede zwischen Seminargruppen</title>
		<link>http://espressodoppio-blog.de/2012/04/unterschiede-zwischen-seminargruppen/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 17:06:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
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		<description><![CDATA[Im MoHE (Master of Higher Education) habe ich ja bereits einiges zu Gruppenprozessen und Zusammensetzungen von Lerngruppen gemacht. Es ist schon interessant, zu sehen, wie unterschiedlich Lerngruppen funktionieren. Da k&#246;nnen bereits &#8220;kleine&#8221; Dinge wie die Gr&#246;&#223;e der Lerngruppe wichtig sein. &#8230; <a href="http://espressodoppio-blog.de/2012/04/unterschiede-zwischen-seminargruppen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Im MoHE (Master of Higher Education) habe ich ja bereits einiges zu Gruppenprozessen und Zusammensetzungen von Lerngruppen gemacht. Es ist schon interessant, zu sehen, wie unterschiedlich Lerngruppen funktionieren. Da k&ouml;nnen bereits &#8220;kleine&#8221; Dinge wie die Gr&ouml;&szlig;e der Lerngruppe wichtig sein. Im Begleitseminar zum Kernpraktikum zeigen sich hier auch wieder deutliche Unterschiede. War die Gruppe im letzten Durchgang noch sehr offen und engagiert was das F&uuml;hren eines (e)-Portfolios in Form eines Blogs angeht, so sind hier sehr viel deutlicher Bedenken zu sp&uuml;ren. Dies ist jedoch auch verst&auml;ndlich, da zu einem (seminiar)&ouml;ffentlichen Bloggen auch ein gewisses Vertrauen in die Gruppe geh&ouml;rt , das bei einer Gruppe von fast 20 Studierenden schwerer aufzubauen ist, als bei einer kleinen Gruppe von acht Studierenden. In einer gr&ouml;&szlig;eren Gruppe wird &#8211; so zumindest mein erster Eindruck &#8211; das Bloggen eher als Selbstdarstellung, denn als Mittel zum Austausch und zur Diskussion wahrgenommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<br /><a href="http://espressodoppio-blog.de/?p=706#comments" title="Comments on &quot;Unterschiede zwischen Seminargruppen&quot;"><img src="http://espressodoppio-blog.de/wp-content/plugins/feed-comments-number/image.php?706" alt="Comments" /></a>

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		<title>Gesch&#252;tzt: Wochenbericht Kernpraktikum I</title>
		<link>http://espressodoppio-blog.de/2011/08/wochenbericht-kernpraktikum-i/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 06:59:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kernpraktikum]]></category>
		<category><![CDATA[Uni]]></category>
		<category><![CDATA[Autonomie]]></category>
		<category><![CDATA[Begleitseminar]]></category>
		<category><![CDATA[Wochenbericht]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein gesch&#252;tzter Artikel ist.


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		<title>Gesch&#252;tzt: &#220;bersicht</title>
		<link>http://espressodoppio-blog.de/2011/08/ubersicht/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 06:58:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein gesch&#252;tzter Artikel ist.


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		<title>Organisation mit doit</title>
		<link>http://espressodoppio-blog.de/2010/11/organisation-mit-doit/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Nov 2010 08:15:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Dissertation]]></category>
		<category><![CDATA[GTD]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der Selbstorganisation oder dem GTD-Prinzip habe ich mich hier ja schon einige Male besch&#228;ftigt. Zwischendurch &#8211; das geh&#246;rt wohl auch dazu &#8211; lie&#223; ich es mal wieder ein bisschen schleifen. Nun hat mich eine gute Podcast-Serie von Boris Nienke  &#8230; <a href="http://espressodoppio-blog.de/2010/11/organisation-mit-doit/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Selbstorganisation oder dem GTD-Prinzip habe ich mich hier ja schon einige Male <a href="http://espressodoppio-blog.de/category/gtd/" target="_blank">besch&auml;ftigt</a>. Zwischendurch &#8211; das geh&ouml;rt wohl auch dazu &#8211; lie&szlig; ich es mal wieder ein bisschen schleifen. Nun hat mich eine gute Podcast-Serie von Boris Nienke  darauf gebracht wieder st&auml;rker einzusteigen. Seine Podcast Serie &#8220;<a href="http://www.nsonic.de/blog/2010/10/nsonic-223-denk-mal-von-der-kunst-der-selbstorganisation-1/" target="_blank">Von der Kunst der Selbstorganisation</a>&#8221; eignet sich auch sehr gut f&uuml;r den Einstieg in die Thematik. Die in <a href="http://www.nsonic.de/blog/2010/10/nsonic-226-denk-mal-von-der-kunst-der-selbstorganisation-4/" target="_blank">Folge 4</a> vorgestellten Anwendungen beziehen sich haupts&auml;chlich auf die Mac / iPhone Kombination. Da ich mit beidem nicht aufwarten kann, hier meine L&ouml;sung f&uuml;r Windows / WindowsMobile, die aber auch in anderen Konstellationen anwendbar ist.<br />
<span id="more-525"></span><br />
Zwischendurch habe ich die Anwendung <a href="https://i.doit.im/" target="_blank">doit.im</a> entdeckt bzw. nach ihrer Weiterentwicklung wiederentdeckt. Da doit.im haupts&auml;chlich &uuml;ber die Weboberfl&auml;che benutzt wird (es gibt  auch eine Programm f&uuml;r den Rechner, welches mir aber nicht so gut  gef&auml;llt), l&auml;sst es sich nat&uuml;rlich auch unter Linux oder Mac nutzen. Auch f&uuml;r andere Telefone und iPad liegen Versionen vor.</p>
<div id="attachment_527" class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><a href="http://espressodoppio-blog.de/wp-content/uploads/2010/11/doit.png"><img class="size-medium wp-image-527  " style="margin-right: 0px; margin-left: 10px; border: 0pt none;" title="doit" src="http://espressodoppio-blog.de/wp-content/uploads/2010/11/doit-300x238.png" alt="Die doit Weboberfl&auml;che" width="240" height="190" /></a><p class="wp-caption-text">Die doit Weboberfl&auml;che</p></div>
<p>Vorteile dieser Anwendung sind f&uuml;r mich (vor allem auch gegen&uuml;ber dem Platzhirsch <a href="http://www.rememberthemilk.com/">rememberthemilk</a>) :</p>
<ul>
<li>Strike Anwendung des GTD Prinzips (inkl. Kontext, Projekt</li>
<li>Unterst&uuml;tzung andere Telefone als nur iPhone</li>
<li>Terminierung von Aufgaben</li>
<li>Wiederholte Aufgaben sind m&ouml;glich</li>
<li>(Web)-Oberfl&auml;che unterst&uuml;tzt Drag&#8217;n Drop</li>
<li>Bislang kostenlos</li>
</ul>
<p>Die Oberfl&auml;che bzw. die Web-Version ist sehr aufger&auml;umt und intuitiv zu handhaben. Aufgaben, die einem zwischendurch einfallen, lassen sich schnell und einfach in die &#8220;Inbox&#8221; legen und sp&auml;ter zu Projekten oder Zeitpunkten zuordnen.</p>
<p>Was mir noch fehlt ist das Weiterleiten von Emails an doit.im so dass automatisch Aufgaben erzeugt werden, wie es rememberthemilk beispielsweise kann.</p>
<p>Mein Vorgehen ist: Aufgaben werden sofort notiert. Morgens gehe ich einmal durch und ordne die Aufgaben den entsprechenden Projekten zu und schaue, was ich an diesem Tag erledigen m&ouml;chte und ziehe es auf den Today Ordner.</p>
<p>Besonders praktisch finde ich die Kontextlisten. Sto&szlig;e ich beim lesen z.B. auf einen interessanten Aufsatz, der leider nur in Papierform in einer der Bibliotheken zu erhalten ist. Notiere ich mir Titel, Zeitschrift, Signatur und was ich in dem Buch / Artikel zu finden erhoffe (Wichtig sonst steht man nachher mit dem Buch in der Hand da und wei&szlig; gar nicht mehr, wof&uuml;r das nun wichtig war oder welche Stelle man nachschlagen wollte). Die Aufgabe bekommt dann den entsprechenden Kontext f&uuml;r die jeweilige Bibliothek. Habe ich nun vor dorthin zu gehen (oder werde erinnert, dass ein Buch abzugeben ist, weil die Aufgabe vorher mit dem heutigen Datum versehen wurde) rufe ich den Kontext auf und sehe, was ich nebenbei noch besorgen kann. So lassen sich gleich mehrere Dinge auf einmal erledigen und ich muss nicht wegen jedem Artikel / jedem Buch extra in die Bibliothek.</p>
<p>Nat&uuml;rlich m&uuml;ssen solche Anwendungen immer auf den jeweiligen Arbeitsablauf angepasst werden, aber das f&auml;llt mir mit doit.im leichter, als mit anderen Anwendungen.</p>
<p>Update: Gerade stolperte ich &uuml;ber den Beitrag aus dem Toolblog zu anderen <a href="http://www.toolblog.de/2010/11/windows-alternativen-zu-omnifocus/" target="_blank">Windows-Alternativen</a></p>
<br /><a href="http://espressodoppio-blog.de/?p=525#comments" title="Comments on &quot;Organisation mit doit&quot;"><img src="http://espressodoppio-blog.de/wp-content/plugins/feed-comments-number/image.php?525" alt="Comments" /></a>

<p>No related posts.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>GMF Kongress in Augsburg</title>
		<link>http://espressodoppio-blog.de/2010/09/gmf-kongress-in-augsburg/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Sep 2010 11:15:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Promotion]]></category>
		<category><![CDATA[Tagungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn ich auf der Tagung des GMF (Gesamtverband moderne Fremdsprachenn) nur in einer  Sektion (Forschungsmethodik) war, m&#246;chte ich es doch wagen einen kurzen Einblick in meine Sicht der Tagung zu geben. Vom 16. bis 18. September fand in Augsburg &#8230; <a href="http://espressodoppio-blog.de/2010/09/gmf-kongress-in-augsburg/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>


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			<content:encoded><![CDATA[<div>Auch wenn ich auf der <a href="http://www.philhist.uni-augsburg.de/de/lehrstuehle/romanistik/didaktik/gmf_10/" target="_blank">Tagung </a>des GMF (Gesamtverband moderne Fremdsprachenn) nur in einer  Sektion (<a href="http://www.philhist.uni-augsburg.de/de/lehrstuehle/romanistik/didaktik/gmf_10/sektionen/progr11.html" target="_blank">Forschungsmethodik</a>) war, m&ouml;chte ich es doch wagen einen kurzen Einblick in meine Sicht der Tagung zu geben.</div>
<div>Vom 16. bis 18. September fand in Augsburg der 3. Gesamtkongress des Gesamtverband moderne Fremdsprachen statt. In diesem Verband sind die vorrangig auf Schule ausgerichteten Verb&auml;nde f&uuml;r einzelen Sprachen organisiert. Dennoch nehmen auch Wissenschaftler und Studierende an der Tagung teil.<span id="more-502"></span></div>
<h2>Sektion Forschungsmethodik</h2>
<div>Wie oben beschrieben blieb ich bei dieser Tagung &#8220;meiner&#8221; Sektion treu.</div>
<div>Im Vorfelde der Tagung konnte sich die Sektion Forschungsmethodik kaum vor Anfragen retten, so dass ein Teil der Sektion in zwei Slots aufgeteilt werden musste (qualitativ / quantitativ, diese Trennung bot wieder vielerlei Anlass &uuml;ber die Nichttrennbarkeit der beiden Paradigmen zu diskutieren). Erfreulich fand ich, dass nicht nur Nachwuchswissenschaftler vortrugen, bzw. ihre Dissertationsprojekte pr&auml;sentierten, sondern dass auch gestandene Wissenschaftler von ihren Arbeiten berichteten. So wurde daraus nicht eine weitere Kolloquiumsveranstaltung. Das Publikumsinteresse &#8211; so war der erste Eindruck &#8211; war nicht besonders hoch. Allerdings war das wohl in anderen Sektionen &auml;hnlich, was auch daran liegen kann, dass 25 Slots gleichzeitig stattfanden und sich die Teilnehmer so  naturgem&auml;&szlig; verteilten. Die Zusammenarbeit in der Sektion war sehr kollegial und konstruktiv. Das Spektrum der vorgestellten Projekte reichte von qualitativen &uuml;ber quantitative Arbeiten und es waren ebenfalls Arbeiten vertreten, die versuchen beide Paradigmen zu verfolgen. Ich finde es erfreulich, dass die Grenzen der einstmals so hart verteidigten Ans&auml;tze mit der Zeit flie&szlig;ender werden und man sich als junger Forscher nicht mehr f&uuml;r eine Richtung entscheiden muss und sich damit f&uuml;r ein Lager verpflichtet.</div>
<h2>Zu meinem Vortrag</h2>
<p>Am Freitag konnte ich mein Dissertationsprojekt in der Sektion Forschungsmethodik pr&auml;sentieren. Die Pr&auml;sentation dazu habe ich hier eingebunden:</p>
<div id="__ss_5205192" style="width: 425px;"><strong style="display: block; margin: 12px 0 4px;"><a title="Beermann 2010   gmf augsburg" href="http://www.slideshare.net/espressodoppio/beermann-2010-gmf-augsburg">Beermann 2010   gmf augsburg</a></strong><object id="__sse5205192" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="355" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=beermann2010-gmfaugsburg-100915041851-phpapp01&amp;stripped_title=beermann-2010-gmf-augsburg&amp;userName=espressodoppio" /><param name="name" value="__sse5205192" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="__sse5205192" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=beermann2010-gmfaugsburg-100915041851-phpapp01&amp;stripped_title=beermann-2010-gmf-augsburg&amp;userName=espressodoppio" name="__sse5205192" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<div style="padding: 5px 0 12px;">View more <a href="http://www.slideshare.net/">presentations</a> from <a href="http://www.slideshare.net/espressodoppio">Christian  Beermann</a>.</div>
<div style="padding: 5px 0 12px;">Insgesamt wurde der Vortrag positiv aufgenommen und die anschlie&szlig;ende Diskussion zeigte mir, dass ich auf dem richtigen Weg bin.</div>
</div>
<h2>Zusammenarbeit Lehrer / Wissenschaftler</h2>
<div>Einen Austausch zwischen Schule und Uni finde ich nicht nur aus theoretischer Hinsicht wichtig, sondern gerade in der Fachdiaktik halte ich ihn f&uuml;r unabdingbar. Daher sehe ich einen Austausch auch als &auml;u&szlig;erst wichtig an. Spezielle Angebote dazu hab es auf der GMF-Tagung leider nicht. Das w&auml;re evtl. f&uuml;r weitere Tagungen noch mal eine Idee, ein Format zu finden, dass den Austausch a) forciert und b) unterst&uuml;tzt.</div>
<div>Nun mag die Sektion Forschungsmethodik ein Spezialfall sein, dennoch waren leider nur selten (aktive) Lehrer anwesend. Bei meinem Vortrag war &#8211; wenn ich es richtig gesehen habe &#8211; eine Lehrerin da. Sicherlich sind  viele Themen doch entfernt vom p&auml;dagogischen Alltag, es lie&szlig; sich aber auch beobachten, dass die Referenten h&auml;ufig versucht haben Schwerpunkte zu w&auml;hlen, die auch diesem Fokus  gerecht werden.</div>
<div>Meine Idee dazu war die doch recht methodisch-theroetischen Ausf&uuml;hrungen, die selbstverst&auml;ndlich essentiel f&uuml;r eine forschungsmethodisch ausgelegte Sektion sind, mit einigen Daten zu unterf&uuml;ttern, die &#8211; meiner Ansicht nach &#8211; auch f&uuml;r  aktive Lehrer von Interesse sind. Die R&uuml;ckmeldung dazu gab mir m.E. auch recht.</div>
<h2>Fazit</h2>
<div>Die Tagung hat insgesamt einige Impulse und Gespr&auml;che f&uuml;r meine eigene Arbeit geliefert. Schade fand ich, dass ich es nicht geschafft habe in andere Sektionen (u.a. <a href="http://www.philhist.uni-augsburg.de/de/lehrstuehle/romanistik/didaktik/gmf_10/sektionen/progr14.html" target="_blank">Neue Technologien/Web 2.0</a>) zu schauen, dies spricht aber auch f&uuml;r die Qualit&auml;t der Sektion in der ich meinen Vortrag hielt. Insgesamt war das Programm sehr vielf&auml;ltig und es gab viele Sektionen, die ich gerne besucht h&auml;tte.</div>
<div>Wie <a href="http://twitter.com/vilsrip" target="_blank">@vilsrip</a> richtig anmerkt, gab es im Vorfelde und w&auml;hrend der Tagung keine aktive Auseinandersetzung &uuml;ber die Tagung im Internet. Lediglich mit @<a href="http://twitter.com/carlosgc" target="_blank">carlosgc</a> hatte ich durch die Tagung vorher Kontakt, wir haben es allerdings nicht geschafft uns vor Ort zu treffen.</div>
<div>Etwas &uuml;berrascht hat mich die starke Pr&auml;senz der Verlage und der Raum, den Verlagsveranstaltungen einnahmen. Da dies meine erste GMF-Tagung war kann ich nicht beurteilen, ob dies die Regel ist, oder ob dies hier tats&auml;chlich einen recht gro&szlig;en Raum einnahm.</div>
<br /><a href="http://espressodoppio-blog.de/?p=502#comments" title="Comments on &quot;GMF Kongress in Augsburg&quot;"><img src="http://espressodoppio-blog.de/wp-content/plugins/feed-comments-number/image.php?502" alt="Comments" /></a>

<p>No related posts.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Praktikumsblogs</title>
		<link>http://espressodoppio-blog.de/2010/02/praktikumsblogs/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 11:20:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Portfolio]]></category>
		<category><![CDATA[Praktikum]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Begleitung des studentischen Schulpraktikums l&#228;uft meiner Meinungn nach zum jetzigen Zeitpunkt (Woche 3/4) richtig gut. Es wird sehr aktiv geschrieben. Erstaunt und gleichzeitig erfreut bin ich von der Offenheit, mit der die Studierenden ihre Texte schreiben. Soetwas habe ich &#8230; <a href="http://espressodoppio-blog.de/2010/02/praktikumsblogs/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Begleitung des studentischen Schulpraktikums l&auml;uft meiner Meinungn nach zum jetzigen Zeitpunkt (Woche 3/4) richtig gut. Es wird sehr aktiv geschrieben. Erstaunt und gleichzeitig erfreut bin ich von der Offenheit, mit der die Studierenden ihre Texte schreiben. Soetwas habe ich in einem herk&ouml;mmlichen Praktikumsbericht bislang noch nicht erlebt. Es wird deutlich, dass Denkprozesse in Gang gesetzt werden, die sicherlich noch weit &uuml;ber das Praktikum hinaus reichen. So ergibt sich f&uuml;r mich bereits jetzt eine Menge an Themen, die im Nachbereitungsseminar vertieft werden k&ouml;nnen.</p>
<p>Gerade wenn man den Zeitaufwand eines solchen Praktikums betrachtet finde ich es enorm, wieviel Zeit in das Schreiben von Blogartikeln investiert wird.</p>
<p>Ein kleiner Einblick wird in den beiden Blogs m&ouml;glich, die von Anfang an &ouml;ffentlich gef&uuml;hrt worden sind und deren Verfasserinnen ich um die Erlaubnis zur Ver&ouml;ffentlichung gebeten habe.</p>
<p><a href="http://tanne2010.wordpress.com/" target="_blank">Eine Tanne im Wald</a></p>
<p><a href="http://polyeduc.wordpress.com/" target="_blank">Poly, De l&#8217;Education</a></p>
<p>Die hier mitlesenden Praktikantinnen sind herzlich eingeladen zu kommentieren und ihre Sichtweise auf das Bloggen w&auml;hrend des Praktikums kundzutun. Alle anderen d&uuml;rfen nat&uuml;rlich gerne ebenfalls in die Diskussion einsteigen.</p>
<br /><a href="http://espressodoppio-blog.de/?p=497#comments" title="Comments on &quot;Praktikumsblogs&quot;"><img src="http://espressodoppio-blog.de/wp-content/plugins/feed-comments-number/image.php?497" alt="Comments" /></a>

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		<item>
		<title>Das Portfolioparadox</title>
		<link>http://espressodoppio-blog.de/2010/02/das-portfolioparadox-ec10hh/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 09:31:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[#ec10hh]]></category>
		<category><![CDATA[e-portfolio]]></category>
		<category><![CDATA[lehre]]></category>
		<category><![CDATA[Portfolio]]></category>
		<category><![CDATA[Tagungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Am letzten Wochenende war ich auf dem Hamburger educamp (#ec10hh). Es war die erste Veranstaltung dieser Art, die ich besucht habe und es hat mir wirklich gefallen. Zur gesamten Veranstaltung vielleicht sp&#228;ter mehr. Zwar hatte ich im Vorfeld schon &#252;berlegt &#8230; <a href="http://espressodoppio-blog.de/2010/02/das-portfolioparadox-ec10hh/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>


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			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		H2 { margin-bottom: 0.21cm } 		H3 { margin-bottom: 0.21cm } 		H3.western { font-family: "Arial", sans-serif } 		H3.cjk { font-family: "MS Mincho" } -->Am letzten Wochenende war ich auf dem Hamburger <a href="http://educamp.mixxt.de/" target="_blank">educamp</a> (#ec10hh). Es war die erste Veranstaltung dieser Art, die ich besucht habe und es hat mir wirklich gefallen. Zur gesamten Veranstaltung vielleicht sp&auml;ter mehr.</p>
<p>Zwar hatte ich im Vorfeld schon &uuml;berlegt eine Session zu Portfolios anzubieten, mir dann aber gedacht, dass es dazu wahrscheinlich sowieso ausreichend Angebote geben wird. Dem war nicht so. So ergab sich im Gespr&auml;ch mit <a href="http://sebastian-ploenges.com/" target="_blank">Sebastian Pl&ouml;nges</a> am Freitag ergab sich, dass auch er aus aktuellem Anlass Interesse an einer Session zu Portfolios und vor allem an der Diskrepanz zwischen offenem Format und Lenkung durch Lehrer/ Dozenten hatte. Au&szlig;erdem interessierten sich <a href="http://kerstin.mayrberger.de/" target="_blank">Kerstin Mayrberger</a> und <a href="http://mms.uni-hamburg.de/zentrale/persons/view/7" target="_blank">Christina Schwalbe</a> genau f&uuml;r diesen Bereich.</p>
<p>So entschieden wir also mehr oder weniger spontan (ich habe mir sagen lassen ein Tag vorher ist f&uuml;r ein Barcamp nicht mehr spontan <img src='http://espressodoppio-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ) am Samstag eine Session anzubieten und einigten uns auf genau dieses Diskrepanz. Au&szlig;er einigen Gespr&auml;chen im Vorfeld, mal zu zweit mal zu dritt haben wir die Session nicht weiter vorbereitet.Vorab kann ich sagen es ergab sich eine interessante Diskussion an der Schnittstelle von Theorie und Praxis. <span id="more-485"></span></p>
<h2>Das Problem der inhaltlichen Steuerung oder &#8220;Wie kultiviere ich die Freiheit bei dem Zwange?&#8221;</h2>
<p>Ausgegangen sind wir alle von dem Problem, dass ein Portfolio eigentlich ein sehr offenes und pers&ouml;nliches Format ist, in dem der eigene Lernprozess reflektiert wird. Gleichzeitig stehen wir vor dem Problem, dass Portfolios wenn sie in der Schule oder Universit&auml;t eingesetzt werden h&auml;ufig auch zur Bewertung genutzt werden. Vor allem dann, wenn sie herk&ouml;mmliche Formate wie Hausarbeiten etc. ersetzen sollen. In der Diskussion kamen wir schnell dahin, dass es hier um ein grunds&auml;tzliches Problem beim Lernen handelt.</p>
<p>Ein weiteres Problem zeigt sich auf Seiten der Lernenden. So berichteten einige aus eigener Erfahrung, dass ihnen zun&auml;chst gar nicht so klar gewesen sei, was sie denn nun in so ein Portfolio / Blog reinschreiben sollen. Leitf&auml;den oder Schreibanl&auml;sse von Seiten der Lehrenden wurden hier als positiv zum Schaffen von Schreibanl&auml;ssen gewertet, die es erm&ouml;glichen dann auch freier loszuschreiben. Ein gro&szlig;er Vorteil, den ich bei Blogs als Portfolios sehe, wurde teilweise kritisiert: Die Sinnhaftigkeit von Kommentaren anderer Lernender wurde in Frage gestellt und mehr Feedback (somit auch mehr Kontrolle?) durch die Lehrenden gew&uuml;nscht.</p>
<p>Unsere Frage, die wir in die Session hineintrugen, war also, wie man mit dieser Doppelfunktion umgehen kann. Dazu stellten zun&auml;chst einige vor wie sie Portfolios in der Lehre (wenn ich es richtig verfolgt habe, gab es nur Beispiele aus der Hochschullandschaft) einsetzen. Schon hier zeigte sich, es gibt viele Formate und viele unterschiedliche Herangehensweisen vom Blog bis zu spezialisierter Software.</p>
<h2>Bewertung</h2>
<p>Im Spannungsfeld zwischen Steuerung und Selbststeuerung steht nat&uuml;rlich auch die Bewertung. Hier wurden unterschiedliche Modelle diskutiert:</p>
<ul>
<li>Selbstbewertung</li>
<li>Bewertung durch Dozent</li>
<li>Bewertung durch die Peer-Group</li>
<li>Grundlage f&uuml;r eine m&uuml;ndliche 	Pr&uuml;fung</li>
<li>Kombination der Bewertungen</li>
</ul>
<p>Das Spannungsfeld erweitert sich also neben der inhaltlichen Steuerung um den Aspekt der Bewertung und es stand die Frage im Raum, wie man ein Portfolio gleichzeitig zur individuellen Begleitung von Lernprozessen nutzen kann und als Pr&uuml;fungsinstrument einsetzen? Sicherlich ist dies gar nicht immer notwendig, aber in einigen Kontexten m. E. dennoch sinnvoll. Denn so lassen sich auf einer recht pragmatischen Ebene herk&ouml;mmliche Pr&uuml;fungsleistungen wie Hausarbeiten ersetzen.</p>
<h2>L&ouml;sungsans&auml;tze</h2>
<p>In der K&uuml;rze der Zeit schafften wir es nur zu einigen L&ouml;sungsans&auml;tzen, aber sicherlich sind die auch wieder je nach Anwendungskontext verschieden. Einen L&ouml;sungsansatz habe ich oben schon beschrieben. Um die anf&auml;nglichen Schreibblockaden zu l&ouml;sen, sind vorgegebene Schreibanl&auml;sse sicherlich ein gutes Mittel. Au&szlig;erdem bin ich der Meinung, dass dadurch die Bewertung vereinfacht werden kann. In der Diskussion fiel dabei das Schlagwort „digitales Hausaufgabenheft“ (leider wei&szlig; ich nicht mehr von wem …) Dies finde ich aber &uuml;berhaupt nicht schlimm, bietet dieses Format doch trotzdem einige Vorteile:</p>
<ul>
<li>Einbettung in digitale Medien, M&ouml;glichkeit zur Verlinkung 	von Inhalten &#8230;</li>
<li>Vernetzung: Lernende und Lehrende k&ouml;nnen sich gegenseitig im 	Verlauf des Lernprozesses kommentieren. Hier bin ich der Ansicht, 	dass gerade Kommentare von Lernenden sehr sinnvoll sind. Eine 	Vielzahl an Perspektiven wird m&ouml;glich und Lernende, die gerade am 	selben Problem „dran“ sind oder waren k&ouml;nnen sich 	unterst&uuml;tzten. Die Meinung des Lehrenden halte ich dabei f&uuml;r 	&uuml;berbewertet.</li>
</ul>
<p>Ich denke hier sind vielf&auml;ltige Zwischenformen zwischen „reinem“ Portfolio und „digitalen Hausaufgabenheften“ m&ouml;glich. So unterschiedlich wie die Anwendungskontexte sind k&ouml;nnen meines Erachtens auch die Portfolios sein (Die Beispiele reichten auch vom pers&ouml;nlichen, f&uuml;r andere nicht zug&auml;nglichen Entwicklungsportfolio zum eher an Grunds&auml;tzen des Wissensmanagements ausgerichteten Beispielen).</p>
<p>Zum Problem der Dualit&auml;t eines Portfolios, in dem der Lernprozess reflektiert wird, welches aber gleichzeitig auch bewertet wird fallen mir nur grunds&auml;tzliche Ans&auml;tze ein. Die Bewertungskriterien m&uuml;ssen offen sein. Die Idee der gegenseitigen Bewertung gef&auml;llt mir wirklich gut. Marcel Kirchner, der auch in der Session war, hat dazu gerade Bewertungskriterien erarbeitet, die ich mir in den n&auml;chsten Tagen mal ansehen werde. Gleichzeitig ist es nat&uuml;rlich wichtig deutlich zu machen, dass der Prozess im Vordergrund steht, dass nicht die Form sondern der Inhalt im Fokus steht und dass Fehler ausdr&uuml;cklich erlaubt sind, da nur durch diese gelernt werden kann.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Ich fand es sehr spannend zu sehen, wie unterschiedlich die M&ouml;glichkeiten, Anwendungskontexte und Adressaten von Portfolios sind, dass aber die Grundfragen prinzipiell gleich bleiben. An dieser Frage muss man sicherlich dran bleiben und ich bin gespannt, wie sich in meinem <a href="http://espressodoppio-blog.de/2010/02/blogs-als-portfolios-zur-begleitung-des-schulpraktikums/" target="_blank">aktuellen</a> Anwendungskontext diese Punkte gestalten. Vorgenommen habe ich mir aufgrund der Anregungen ein aktives Kommentieren in den Blogs der Seminarteilnehmer.</p>
<p>Eine guten Hinweis gab Sebastian noch gegen Ende der Diskussion. Es gelte die Paradoxien mit der Zeit aufzul&ouml;sen, so k&ouml;nnen anfangs z.B. Schreibaufgaben gegeben werden, die es dann erm&ouml;glichen „Flow“ zu erleben und sich evtl. weiter mit dem eigenen Portfolio zu besch&auml;ftigen.</p>
<p>Die Session empfand ich als sehr lebendig. Es war nicht falsch so spontan in so ein Gespr&auml;ch zu gehen und wir sind recht schnell auf das eigentliche Problem gekommen.  So kann ich mich Kerstins <a href="http://kerstin.mayrberger.de/blog/?p=189" target="_blank">Kommentar </a>eigentlich nur anschlie&szlig;en. Beim n&auml;chsten Mal h&auml;tte ich auch ein bisschen mehr vorbereitet, aber es lief vielleicht wegen der so spontanen Auseinandersetzung so lebhaft. Einen Dank hierf&uuml;r auch nochmal an alle Teilnehmer!</p>
<p>Christina hat schon w&auml;hrend der Diskussion angefangen im wiki die wichtigsten Punkte zu protokollieren, ich bin dann sp&auml;ter eingestiegen. F&uuml;r mich war auch dies das erste Mal, wo ich gleich parallel in ein wiki protokolliert habe und muss sagen: Es klappt.</p>
<p>Ein wichtiger Aspekt fehlt noch: Vormachen! Nur wenn anhand Beispielen gesehen wird, dass nicht immer fertige Gedanken pr&auml;sentiert werden m&uuml;ssen, dass nicht alles 100%ig fehlerfrei sein muss usw. traut man sich den Schritt nach vorne. Also: Keep on blogging!</p>
<p>Nun hoffe ich, dass die Diskussion im Netz weitergeht!</p>
<h3>Material</h3>
<ul>
<li><a href="http://educamp.mixxt.de/networks/wiki/index.ec10hh_portfolio" target="_blank">Sessiondoku </a>im wiki. Wer teilgenommen hat gerne erg&auml;nzen!</li>
<li><a href="http://www.elearning2null.de/2010/02/06/educamp-hamburg-session-wie-sinnvoll-sind-e-portfolios/" target="_blank">Blogartikel </a>von Marcel Kirchner</li>
<li><a href="http://autopoiet.de/post/379677599/ec10hh" target="_blank">Retrospektive</a> des educamps und der Session von Sebastian Pl&ouml;nges</li>
<li><a href="http://kerstin.mayrberger.de/blog/?p=189" target="_blank">R&uuml;ckblick</a> von Kerstin Mayrberger</li>
<li><a href="http://blogs.epb.uni-hamburg.de/schwalbe/2010/02/09/educamp-2010-kleine-nachlese/">EduCamp  2010 :: (kl)eine Nachlese</a> von Christina Schwalbe</li>
<li>Sebastian hat dankenswerterweise eine google wave zum Weiterdiskutieren eingerichtet. Einladung auf Anfrage. Ich habe &uuml;brigens noch Einladungen <img src='http://espressodoppio-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </li>
</ul>
<br /><a href="http://espressodoppio-blog.de/?p=485#comments" title="Comments on &quot;Das Portfolioparadox&quot;"><img src="http://espressodoppio-blog.de/wp-content/plugins/feed-comments-number/image.php?485" alt="Comments" /></a>

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		</item>
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		<title>Blogs als Portfolios zur Begleitung des Schulpraktikums</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 08:46:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[lehre]]></category>
		<category><![CDATA[Portfolio]]></category>
		<category><![CDATA[Praktikum]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Uni]]></category>

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		<description><![CDATA[F&#252;r das Vorbereitungsseminar auf das Schulpraktikum habe ich den Studierenden vorgeschlagen, anstatt herk&#246;mmlicher Praktikumsberichte Blogs zur Begleitung des Praktikums einzusetzen. Zun&#228;chst einmal sehe ich darin mehrere Vorteile organisatorischer Natur: Die Blogs k&#246;nnen bereits w&#228;hrend des Praktikums erstellt werden &#8211; somit &#8230; <a href="http://espressodoppio-blog.de/2010/02/blogs-als-portfolios-zur-begleitung-des-schulpraktikums/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>


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			<content:encoded><![CDATA[<p>F&uuml;r das Vorbereitungsseminar auf das Schulpraktikum habe ich den Studierenden vorgeschlagen, anstatt herk&ouml;mmlicher Praktikumsberichte Blogs zur Begleitung des Praktikums einzusetzen. Zun&auml;chst einmal sehe ich darin mehrere Vorteile organisatorischer Natur:</p>
<ul>
<li>Die Blogs k&ouml;nnen bereits      w&auml;hrend des Praktikums erstellt werden &#8211; somit entsteht kaum eine      Kollision mit der sich anschlie&szlig;enden Bachelorarbeit.</li>
<li>Die Studierenden bleiben      w&auml;hrend des Praktikums in Kontakt mit ihren Kommilitonen, es entsteht ein      vernetzter Raum zum Austausch von Erfahrungen und die M&ouml;glichkeit zur      gegenseitigen Unterst&uuml;tzung bei der Vorbereitung von Unterricht, aber auch      bei der Reflexion von Problemen. So k&ouml;nnen erste Erfahrungen in      kollegialer Beratung gesammelt werden.</li>
<li>Auch ich kann die Studierenden      auf diesem Wege leichter auch w&auml;hrend des Praktikums begleiten, Tipps      geben. Links / Buchtipps zur Weiterarbeit anbieten.</li>
</ul>
<p>Rein technisch habe ich mich, angeregt unter anderem durch den Beitrag von Ralf Apelt zu <a href="http://appelt.net/2009/10/eportfolio-tools">e-portfolio Tools</a>, f&uuml;r Blogs auf Basis von wordpress (wordpress.com) entschieden. Hilfreich war hier auch der Flurgespr&auml;chhinweis (nein kein Twitter, kein Blog sondern Face-to-face <img src='http://espressodoppio-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ) von Ralf, dass die Studierenden so die M&ouml;glichkeit haben, wenn sie Gefallen am Bloggen gefunden haben, weiter damit zu arbeiten. Von ihm bekam ich auch den Hinweis, dass Studierende von Torsten Meyer &auml;hnliches zur Begleitung ihres Praktikums genutzt haben. Ein kurzer Bericht dazu findet sich in diesem <a href="http://medialogy.de/2008/05/07/isp-blog-award">Artikel</a>.<span id="more-472"></span><br />
Aber auch inhaltlich ergeben sich nat&uuml;rlich einige interessante M&ouml;glichkeiten. Die so entstehenden Portfolios begleiten tats&auml;chlich den Lernprozess. Es handelt sich nicht um die &uuml;blichen Praktikumsberichte, die am Ende oder erst mit einigen Monaten Abstand zusammengeschrieben werden. Das bedeutet nat&uuml;rlich aber auch, dass bei der Bewertung besondere Ma&szlig;st&auml;be angelegt werden m&uuml;ssen, denn die &#8220;Berichte&#8221; werden ja am Ende benotet. Es muss deutlich werden, dass es eben nicht um ein makelloses Produkt geht, wo zu Beginn des Praktikums eine Frage gestellt und w&auml;hrend des Praktikums eben diese Frage stringent beantwortet wird (die Folge ist: Alle anderen Aspekte bleiben au&szlig;en vor!). Sondern es geht vielmehr um ein Produkt, in dem Fragen gestellt werden d&uuml;rfen, wo eine reflexive Auseinandersetzung mit dem Beruf, dem Arbeitsfeld eigenen und fremden Unterricht stattfindet.</p>
<p>Um eine gewisse Vergleichbarkeit zu gew&auml;hrleisten, habe ich den Studierenden einige Aspekte als &#8220;verpflichtende Aufgaben&#8221; mit auf den Weg gegeben:</p>
<ul>
<li>Reflexion, was      m&ouml;chte ich im Praktikum lernen?</li>
<li>Beschreibung des      ersten Eindrucks der Schule.</li>
<li>Beschreibung des      Entstehungsprozesses einer Unterrichtsstunde.</li>
<li>Reflexion einer      eigenen Unterrichtsstunde. Was hat gut geklappt, was nicht.</li>
<li>Ein      Hospitationsbericht</li>
<li>Einen Bericht &uuml;ber      den &#8220;typischen&#8221; Schultag einer Lehrerin.</li>
<li>Abschlie&szlig;endes      Fazit:  Was haben Sie sich f&uuml;r das Praktikum vorgenommen und was      haben Sie gelernt?</li>
<li>Inwiefern hat Ihnen      die Vorbereitung im Seminar f&uuml;r das Praktikum gen&uuml;tzt?</li>
</ul>
<p>Au&szlig;erdem fordere ich die Studierenden dazu auf, die Blogs der Kommilitonen zu lesen und kommentierend in Interaktion zu treten.</p>
<p>Da es sich bei diesen Aspekten um sehr pers&ouml;nliche Dinge handelt, habe ich den Studierenden freigestellt, ihr Blog passwortgesch&uuml;tzt zu f&uuml;hren, sodass nur die anderen Teilnehmer mitlesen k&ouml;nnen oder es komplett &ouml;ffentlich zu machen und nur einige Eintr&auml;ge mit einem Passwortschutz zu versehen. In beiden F&auml;llen ist eine sorgf&auml;ltige Anonymisierung der Beitr&auml;ge Pflicht. Ich werde die Studierenden auch weiterhin ermuntern die Blogs &ouml;ffentlich zu f&uuml;hren, halte dies jedoch f&uuml;r eine pers&ouml;nliche Entscheidung. Vielleicht entscheiden sich ja auch einige, im Laufe der Zeit ihre Beitr&auml;ge &ouml;ffentlich zu machen. Weil ich es nicht besser ausdr&uuml;cken k&ouml;nnte, verweise ich hier nochmals auf einen Artikel von Ralf <a href="http://loveitorchangeit.com/2008/01/18/ein-plaedoyer-fuer-offene-eportfolios/">Ein Pl&auml;doyer f&uuml;r offene ePortfolios</a>.</p>
<p>Im Moment bin ich dabei,  Bewertungskriterien zu erarbeiten. Erste hilfreiche Ans&auml;tze bietet  mir dabei das zum-wiki mit dem  <a href="http://wiki.zum.de/Bewertungsraster_f%C3%BCr_Sch%C3%BClerblogs">Bewertungsraster f&uuml;r Sch&uuml;lerblogs</a>. Die Kriterien werde ich in K&uuml;rze auch hier diskutieren.</p>
<p>Ich freue mich &uuml;ber jeden Kommentar, insbesondere &uuml;ber Anregungen und Hinweise zum Vorgehen.</p>
<br /><a href="http://espressodoppio-blog.de/?p=472#comments" title="Comments on &quot;Blogs als Portfolios zur Begleitung des Schulpraktikums&quot;"><img src="http://espressodoppio-blog.de/wp-content/plugins/feed-comments-number/image.php?472" alt="Comments" /></a>

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		</item>
		<item>
		<title>Vorausschau 2010</title>
		<link>http://espressodoppio-blog.de/2010/01/vorausschau-2010/</link>
		<comments>http://espressodoppio-blog.de/2010/01/vorausschau-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 13:51:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Diss]]></category>
		<category><![CDATA[Erhebung]]></category>
		<category><![CDATA[Planung]]></category>
		<category><![CDATA[Tandem]]></category>

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		<description><![CDATA[Lange habe ich nichts mehr gebloggt. Gr&#252;nde sind die &#220;blichen: Zeitmangel, viele andere Dinge im Kopf usw. F&#252;r einen Jahresr&#252;ckblick ist es jetzt zu sp&#228;t. Aber einen Blick nach vorne kann man finde ich immer noch werfen. Was meine Diss &#8230; <a href="http://espressodoppio-blog.de/2010/01/vorausschau-2010/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Lange habe ich nichts mehr gebloggt. Gr&uuml;nde sind die &Uuml;blichen: Zeitmangel, viele andere Dinge im Kopf usw. F&uuml;r einen Jahresr&uuml;ckblick ist es jetzt zu sp&auml;t.</p>
<p>Aber einen Blick nach vorne kann man finde ich immer noch werfen.</p>
<p>Was meine Diss betrifft, befinde ich mich gerade in der Erhebungsphase und klappere viele Schulen ab um dort meine Frageb&ouml;gen zu verteilen und von den Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;lern ausf&uuml;llen zu lassen. Das hei&szlig;t, die Daten f&uuml;r den ersten Messzeitpunkt werde ich Anfang Februar zusammen haben.  Dann hei&szlig;t es erstmal die Papierfrageb&ouml;gen in den Computer zu bekommen, um damit auch statistische Analysen machen zu k&ouml;nnen. Gl&uuml;cklicherweise wird mir dabei einige Arbeit abgenommen, da ich die B&ouml;gen &#8220;nur&#8221; einscannen muss (auch nicht ohne bei ca. 700-800 Exemplaren). Dann folgt die Verifikation dieser Daten (Kreuze, die nicht eindeutig erkannt worden sind etc). Der n&auml;chste Schritt ist die manuelle Eingabe einiger weniger handschriftlicher Informationen (Sch&uuml;lercode, nicht aufgef&uuml;hrte Sprachen &#8230;) um sie dann zusammenzuf&uuml;hren, um Gruppenvariablen zu erg&auml;nzen, auf Plausibilit&auml;t zu pr&uuml;fen und einige Items zu rekodieren. Der Weg zum nutzbaren Datensatz ist also noch etwas l&auml;nger&#8230; <span id="more-456"></span></p>
<p>Erste Analysen und die deskriptive Beschreibung der Daten werden sicherlich spannend, da f&uuml;llt sich dann die ganze Theorie mit &#8220;lebendigen&#8221; Daten.  So richtig was damit anfangen werden ich allerdings erst im Sommer k&ouml;nnen, wenn auch die zweite Erhebungswelle durch ist. Dann wird es spannend, weil ich dann &#8211; zusammen mit Daten aus einer Vorl&auml;uferstudie -  auch kompliziertere Modelle rechnen kann (mehrebenenanalytische latente Wachstumskurvenmodelle, also LGCM <em>latent growth curve models </em>mit Mplus), die auch der geschachtelten Struktur der Daten (Sch&uuml;ler in Klassen &uuml;ber 6 Messzeitpunkte) gerecht werden.</p>
<p>Insgesamt ist bei diesen T&auml;tigkeiten sehr viel Handwerkliches und Organisatorisches dabei, aber auch das geh&ouml;rt zu den Herausforderungen solch einer Studie.</p>
<p>Im Herbst stehen &#8211; neben Nachwuchstagung der DGFF, der Sommerschule der DGFE, dem <a href="http://www.philhist.uni-augsburg.de/de/lehrstuehle/romanistik/didaktik/gmf_10/" target="_blank">Bundeskongress des GMF in Augsburg</a> und anderen Tagungen, die ich noch nicht &uuml;berblicke  &#8211; die Erhebung qualitativer Leitfadeninterviews f&uuml;r ausgew&auml;hlte F&auml;lle und im Anschluss die Transkription dieser Daten an.</p>
<p>&#8220;Nebenbei&#8221; versuche ich nat&uuml;rlich auch theoretisch und methodisch ein St&uuml;ck voranzukommen und den ein oder anderen Teil schon zu Papier zu bekommen.</p>
<p>Der Rest des laufenden Wintersemesters und das Sommersemester werden weiterhin von der Begleitung des <a href="http://espressodoppio-blog.de/2010/02/blogs-als-portfolios-zur-begleitung-des-schulpraktikums/" target="_self">Schulpraktikums</a>, das ich anbiete, bestimmt werden. Im Februar gehen die Studentinnen in ihre Schule und unterrichten. Wenn alles klappt, werden die  Praktikumsberichte/ Portfolios begleitend als Blogs gef&uuml;hrt. Die Frage ob &ouml;ffentlich oder passwortgesch&uuml;tzt wird n&auml;chste Woche noch diskutiert.</p>
<p>Ein <a href="http://espressodoppio-blog.de/2009/10/tandem-aixmarseille-hamburg-2009/" target="_blank">Tandemsprachkurs </a>wird wahrscheinlich auch wieder stattfinden und von mir betreut werden.</p>
<p>Ich werde versuchen mich auch weiter dem Spanischlernen zu widmen. In der n&auml;chsten Woche steht die Abschlusspr&uuml;fung f&uuml;r den ersten Kurs (A1) an.</p>
<p>Au&szlig;erdem habe ich mich f&uuml;r das Sommersemester f&uuml;r den berufsbegleitenden Masterstudiengang &#8220;<a href="http://www.zhw.uni-hamburg.de/zhw/?page_id=6" target="_blank">Master of Higher Education</a>) beworben. Auch dort bin ich gespannt, was mich erwartet. Ich erhoffe mir Anregungen f&uuml;r die eigene Lehre und nochmal einen etwas systematischeren Zugriff auf e-learning und Co.  im Modul &#8220;Medienkompetenz&#8221;.</p>
<p>Nat&uuml;rlich soll auch weiter fotografiert werden eine symbolischee Aufforderung immer wieder daran zu denken, ist sicher das Projekt “<a href="http://adesigna.net/2009/12/01/photoprojekt-2010/" target="_blank">Ten Topics Ten Photos</a>” (erste Ergebnisse bei <a href="http://www.flickr.com/groups/tttp/pool/" target="_blank">flickr</a>). Es gibt 10 Themen, zu denen im Laufe des Jahres jeweils 10 Fotos gemacht werden.</p>
<p>Nat&uuml;rlich sollte auch nicht vergessen werden, dass die Erde nicht das ganze Jahr gefroren bleibt, die B&auml;ume und Str&auml;ucher nicht ohne Bl&auml;tter bleiben und das Unkraut auch nicht unter dem Schnee versteckt bleiben wird. Im <a href="http://espressodoppio-blog.de/tag/garten/" target="_blank">Garten</a> wird es also mehr als genug zu tun geben.</p>
<p>Es wird deutlich: Es gibt einiges zu tun. Anpacken ist die Devise!</p>
<br /><a href="http://espressodoppio-blog.de/?p=456#comments" title="Comments on &quot;Vorausschau 2010&quot;"><img src="http://espressodoppio-blog.de/wp-content/plugins/feed-comments-number/image.php?456" alt="Comments" /></a>

<p>No related posts.</p>]]></content:encoded>
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