Wissenschaftliches Arbeiten und das Web2.0

Das Internet und speziell das sogenannte Web2.0 sind voll von unterschiedlichen Diensten um Informationen zu verwalten oder untereinander auszutauschen. Warum soll man diese also nicht auch für die Dissertation nutzen. In einigen Beiträgen möchte ich mich in nächster Zeit mit Diensten aus dem Internet für das wissenschaftliche Arbeiten beschäftigen. Diese Dienste sind teilweise explizit für das wissenschaftliche Arbeiten gedacht, oder können sehr produktiv dafür genutzt werden.

Die Einsatzgebiete dieser Dienste sind im Einzelnen:

  • Dienste, die das gemeinsame Verwalten von Bookmarks ermöglichen.
  • Dienste, die die Literaturverwaltung und -Recherche vereinfachen.
  • Dienste, die der besseren Kommunikation dienen.
  • Ein Dienst, der einige Recherche, Verwaltung und Kontaktplattform unter einem Dach vereint.

Bei allen diesen Diensten stellen sich natürlich Bedenken zur Datensicherheit ein. Sind die Informationen, die ich diesem Dienst anvertraue, dort in guten Händen? Kann ich auch in einem Jahr noch darauf zugreifen, wenn ich anfangen möchte zu schreiben? Auch diesem Aspekt möchte ich mich gerne widmen und dabei meine Strategien aufzeigen, sicherzugehen, dass die Informationen für mich verfügbar bleiben.

Ein weiterer Aspekt ist die Offenheit. Wenn ich Informationen im Internet preisgebe, gefährde ich dann nicht den Fortschritt meiner Arbeit, weil auch andere darauf zugreifen können? Zu dieser Frage finden sich interessante Gedanken, die ich größtenteils teile, bei Christian Spannagel in einem Artikel über Ideenklau, in dem die positiven Aspekte einer öffentlichen Diskussion hervorgehoben werden.

In diesem Sinne freue ich mich immer über Kommentare und Beiträge nicht nur zu dieser Serie.

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