Wissenschaftliches Arbeiten und das Web2.0
Das Internet und speziell das sogenannte Web2.0 sind voll von unterschiedlichen Diensten um Informationen zu verwalten oder untereinander auszutauschen. Warum soll man diese also nicht auch für die Dissertation nutzen. In einigen Beiträgen möchte ich mich in nächster Zeit mit Diensten aus dem Internet für das wissenschaftliche Arbeiten beschäftigen. Diese Dienste sind teilweise explizit für das wissenschaftliche Arbeiten gedacht, oder können sehr produktiv dafür genutzt werden.
Die Einsatzgebiete dieser Dienste sind im Einzelnen:
- Dienste, die das gemeinsame Verwalten von Bookmarks ermöglichen.
- Dienste, die die Literaturverwaltung und -Recherche vereinfachen.
- Dienste, die der besseren Kommunikation dienen.
- Ein Dienst, der einige Recherche, Verwaltung und Kontaktplattform unter einem Dach vereint.
Bei allen diesen Diensten stellen sich natürlich Bedenken zur Datensicherheit ein. Sind die Informationen, die ich diesem Dienst anvertraue, dort in guten Händen? Kann ich auch in einem Jahr noch darauf zugreifen, wenn ich anfangen möchte zu schreiben? Auch diesem Aspekt möchte ich mich gerne widmen und dabei meine Strategien aufzeigen, sicherzugehen, dass die Informationen für mich verfügbar bleiben.
Ein weiterer Aspekt ist die Offenheit. Wenn ich Informationen im Internet preisgebe, gefährde ich dann nicht den Fortschritt meiner Arbeit, weil auch andere darauf zugreifen können? Zu dieser Frage finden sich interessante Gedanken, die ich größtenteils teile, bei Christian Spannagel in einem Artikel über Ideenklau, in dem die positiven Aspekte einer öffentlichen Diskussion hervorgehoben werden.
In diesem Sinne freue ich mich immer über Kommentare und Beiträge nicht nur zu dieser Serie.
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Hallo Christian,
damit und mit ähnlichen Themen habe ich mich auch schon beschäftigt. Hat auch was mit Authentizität im Web zu tun siehe Beitrag: http://bremerstudiblog.wordpress.com/2008/07/30/authentizitat-im-web-20/
oder hier
http://bremerstudiblog.wordpress.com/2007/11/03/freier-umgang-mit-personlichen-daten/
Eine Möglichkeit eigene Daten z.B. Links zu sichern ist sie zu streuen. Zum Beispiel Arbeite ich auf http://www.oneview.de und werde meine Links noch bei Mr. Wong sichern…
Gruß
Thorsten
Hallo Christian,
damit und mit ähnlichen Themen habe ich mich auch schon beschäftigt. Hat auch was mit Authentizität im Web zu tun siehe Beitrag: http://bremerstudiblog.wordpress.com/2008/07/30/authentizitat-im-web-20/
oder hier
http://bremerstudiblog.wordpress.com/2007/11/03/freier-umgang-mit-personlichen-daten/
Eine Möglichkeit eigene Daten z.B. Links zu sichern ist sie zu streuen. Zum Beispiel Arbeite ich auf http://www.oneview.de und werde meine Links noch bei Mr. Wong sichern…
Gruß
Thorsten
@ths : Sehr interessanter Aspekt, die “Authentizität im Web” wenn man es zum forschen nutzen möchte ist sie tatsächlich eine unbedingte Voraussetzung. Für den natürlichen und menschlichen Umgang miteinander selbstverständlich auch.
Die Idee Bookmarks zu streuen finde ich super. Mein Vorschlag wäre gewesen die Bookmarks zusätzlich auf dem eigenen Rechner zu sichern.
@ths : Sehr interessanter Aspekt, die “Authentizität im Web” wenn man es zum forschen nutzen möchte ist sie tatsächlich eine unbedingte Voraussetzung. Für den natürlichen und menschlichen Umgang miteinander selbstverständlich auch.
Die Idee Bookmarks zu streuen finde ich super. Mein Vorschlag wäre gewesen die Bookmarks zusätzlich auf dem eigenen Rechner zu sichern.
Hi,
“Offenheit” ist meiner Ansicht nach nicht gleichzusetzen mit “naiver Geschwätzigkeit” in dem Sinne, dass es durchaus Ideen geben kann, die man erst mal für sich behält (aus welchem Grund auch immer). In der Forschungsarbeit gibt es darüber hinaus noch eine Millionen weitere Möglichkeiten, mehr Offenheit zu pflegen. Insofern bin ich gespannt auf deine Ideen und werde sie natürlich verfolgen.
Viele Grüße,
Christian
Hi,
“Offenheit” ist meiner Ansicht nach nicht gleichzusetzen mit “naiver Geschwätzigkeit” in dem Sinne, dass es durchaus Ideen geben kann, die man erst mal für sich behält (aus welchem Grund auch immer). In der Forschungsarbeit gibt es darüber hinaus noch eine Millionen weitere Möglichkeiten, mehr Offenheit zu pflegen. Insofern bin ich gespannt auf deine Ideen und werde sie natürlich verfolgen.
Viele Grüße,
Christian