Windows und Linux

Normalerweise arbeite ich nur unter Linux, weil ich dort bislang alles an Software gefunden habe, was ich brauchte und den Gedanken der freien Software äußerst sympatisch finde. Deshalb habe ich das Windows auf diesem Rechner seit dem Kauf nie mehr hochgefahren.

Nun arbeite ich aber im Moment für ein Projekt, das zwingend eine Software  vorraussetzt, die extra dafür programmiert wurde und das  natürlich für Windows.Also hab ich den Rechner hochgefahren. Erinnerte mich, dass alle Firewalls und Virenscanner installiert haben unter Windows. Hab mir da dann natürlich entsprechende Programme besorgt und installiert.

Dann ging es aber los. Was folgte war eine wilde Windows-Update Orgie mit mehrmaligem Rauf- und Runterfahren des Rechners. Ständig war noch ein Fitzelchen für das wieder ein Update existierte und welches einen Neustart erforderte.

Dann fing es damit an, da ich es mir, da ich ja doch in nächster Zeit einige Zeit unter Windows verbringen werde (Für meine Diss werde ich vorraussichtlich auch SPSS und HLM brauchen. Erfordert auch wieder Windows) unter Windows auch etwas gemütlich machen wollte. Es mussten Mailprogramm (thunderbird), Browser (klar Firefox) und IM-Programme her. Außerdem wurde ein Twitter Programm benötigt (twhirl). Als Office-Programm kam dann noch OpenOffice hinzu. Zu meiner großen Überraschung stellte ich fest, dass selbst die von mir genutzte Literaturverwaltung bibus auch unter Windows läuft und hier auch mit OpenOffice zusammenarbeitet.

Fazit: Die meisten Linux-Anwendungen haben mittlerweile auch einen Windows-Port herausgebracht. Man muss beim Arbeiten auf nichts verzichten. Nur ein entsprechendes Musikverwaltungsprogramm fehlt mir noch. Es sollte ähnlich wie amarok aufgebaut sein. Was ich gefunden habe entsprach da nicht meinen Wünschen.

Mein Weg die Daten auf beiden Systemen zur Verfügung zu haben und wie ich die Daten überhaupt organisiere werde ich in einem nächsten Posting beschreiben.

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Datum: Montag, 25. August 2008 9:44
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