Windows und Linux
Normalerweise arbeite ich nur unter Linux, weil ich dort bislang alles an Software gefunden habe, was ich brauchte und den Gedanken der freien Software äußerst sympatisch finde. Deshalb habe ich das Windows auf diesem Rechner seit dem Kauf nie mehr hochgefahren.
Nun arbeite ich aber im Moment für ein Projekt, das zwingend eine Software vorraussetzt, die extra dafür programmiert wurde und das natürlich für Windows.Also hab ich den Rechner hochgefahren. Erinnerte mich, dass alle Firewalls und Virenscanner installiert haben unter Windows. Hab mir da dann natürlich entsprechende Programme besorgt und installiert.
Dann ging es aber los. Was folgte war eine wilde Windows-Update Orgie mit mehrmaligem Rauf- und Runterfahren des Rechners. Ständig war noch ein Fitzelchen für das wieder ein Update existierte und welches einen Neustart erforderte.
Dann fing es damit an, da ich es mir, da ich ja doch in nächster Zeit einige Zeit unter Windows verbringen werde (Für meine Diss werde ich vorraussichtlich auch SPSS und HLM brauchen. Erfordert auch wieder Windows) unter Windows auch etwas gemütlich machen wollte. Es mussten Mailprogramm (thunderbird), Browser (klar Firefox) und IM-Programme her. Außerdem wurde ein Twitter Programm benötigt (twhirl). Als Office-Programm kam dann noch OpenOffice hinzu. Zu meiner großen Überraschung stellte ich fest, dass selbst die von mir genutzte Literaturverwaltung bibus auch unter Windows läuft und hier auch mit OpenOffice zusammenarbeitet.
Fazit: Die meisten Linux-Anwendungen haben mittlerweile auch einen Windows-Port herausgebracht. Man muss beim Arbeiten auf nichts verzichten. Nur ein entsprechendes Musikverwaltungsprogramm fehlt mir noch. Es sollte ähnlich wie amarok aufgebaut sein. Was ich gefunden habe entsprach da nicht meinen Wünschen.
Mein Weg die Daten auf beiden Systemen zur Verfügung zu haben und wie ich die Daten überhaupt organisiere werde ich in einem nächsten Posting beschreiben.
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Als Musik-Verwaltungsprogramm: iTunes. Ansonsten hast Du mein Beileid, dass Du jetzt auf einer Dose arbeiten musst!
Als Musik-Verwaltungsprogramm: iTunes. Ansonsten hast Du mein Beileid, dass Du jetzt auf einer Dose arbeiten musst!
@Nils: Ja hatte ich auch schon getestet, aber da ist soviel Werbung und der Shop. Irgendwie stand ich bei der Bedienung auch etwas auf dem Schlauch…
@Nils: Ja hatte ich auch schon getestet, aber da ist soviel Werbung und der Shop. Irgendwie stand ich bei der Bedienung auch etwas auf dem Schlauch…
iTunes ist wirklich die erste Wahl. Auf Windows natürlich nicht ganz so smooth wie auf Mac, aber dennoch unübertroffen.
Grüße
stephan@spamschlucker.org
iTunes ist wirklich die erste Wahl. Auf Windows natürlich nicht ganz so smooth wie auf Mac, aber dennoch unübertroffen.
Grüße
stephan@spamschlucker.org
Also iTunes ist wirklich Müll. Da verbleibe ich lieber beim Winamp und schalte dort alles Unnötige ab.
Du kannst per VirtualBox auch SPSS benutzen, ich spreche aus Erfahrung – allerdings mit SPSS 11. Ferner gibt es Amarok seit neuestem auch für Windows!
Also iTunes ist wirklich Müll. Da verbleibe ich lieber beim Winamp und schalte dort alles Unnötige ab.
Du kannst per VirtualBox auch SPSS benutzen, ich spreche aus Erfahrung – allerdings mit SPSS 11. Ferner gibt es Amarok seit neuestem auch für Windows!
@Hokey, besten Dank für die Tipps. Da muss ich mich morgen mal durchwühlen. Amarok für Win hab ich auch gelesen, aber ich finde es einfach nicht zum runterladen. Hab wohl Tomaten auf den Augen.
@Hokey, besten Dank für die Tipps. Da muss ich mich morgen mal durchwühlen. Amarok für Win hab ich auch gelesen, aber ich finde es einfach nicht zum runterladen. Hab wohl Tomaten auf den Augen.
Solange du alleine an einer Veröffentlichung schreibst, ist bibus unter OO sicher toll. Nur bei mehreren Autoren kommt man irgendwann nicht an Endnote und MS Word vorbei. Das ist tatsächlich der einzige Grund, warum ich zu Hause zwar Ubuntu auf dem Laptop habe, beim Arbeiten aber XP läuft.
Was gibts denn für ein gutes Twitter tool für Linux? gTwitter und Twitux kommen an twhirl nicht ran.
Solange du alleine an einer Veröffentlichung schreibst, ist bibus unter OO sicher toll. Nur bei mehreren Autoren kommt man irgendwann nicht an Endnote und MS Word vorbei. Das ist tatsächlich der einzige Grund, warum ich zu Hause zwar Ubuntu auf dem Laptop habe, beim Arbeiten aber XP läuft.
Was gibts denn für ein gutes Twitter tool für Linux? gTwitter und Twitux kommen an twhirl nicht ran.
Ich bleibe dabei und empfehle weiter iTunes. Man kann ja auch hier alles Unnötige abschalten. Filme, Fernsehsendungen, Podcasts und Radio sind bei mir nicht sichtbar (Unter ‘Einstellungen’ -> ‘Allgemein’ einfach die Häkchen entfernen).
Und was meinst Du mit “Werbung”??? Ich habe hier keine Werbung. Nur die, die ich vom iTunes-Store erhalte. Die bekomme ich aber auch nur, weil ich dort ein Konto habe (Musik gekauft). In den seltenen Mails sind Musik-Vorschläge enthalten. Das war’s.
Ich bleibe dabei und empfehle weiter iTunes. Man kann ja auch hier alles Unnötige abschalten. Filme, Fernsehsendungen, Podcasts und Radio sind bei mir nicht sichtbar (Unter ‘Einstellungen’ -> ‘Allgemein’ einfach die Häkchen entfernen).
Und was meinst Du mit “Werbung”??? Ich habe hier keine Werbung. Nur die, die ich vom iTunes-Store erhalte. Die bekomme ich aber auch nur, weil ich dort ein Konto habe (Musik gekauft). In den seltenen Mails sind Musik-Vorschläge enthalten. Das war’s.
@Tobias Bei mehreren Autoren geb’ ich Dir Recht. Wenn jemand nur etwas gegenlesen muss wird es mit der Openoffice Variante noch klappen hoffe ich.
Zu twitter unter Linux zur Zeit benutze ich twitkit AdobeAir (und damit auch twhirl) geht aber auch unter Linux Nur bei mir gerade nicht. Die von Dir genannten Tools brauchen wirklich noch Zeit, da geb’ ich Dir Recht.
@Nils Ich denke das hängt auch davon ab, woran man gewöhnt ist.
@Tobias Bei mehreren Autoren geb’ ich Dir Recht. Wenn jemand nur etwas gegenlesen muss wird es mit der Openoffice Variante noch klappen hoffe ich.
Zu twitter unter Linux zur Zeit benutze ich twitkit AdobeAir (und damit auch twhirl) geht aber auch unter Linux Nur bei mir gerade nicht. Die von Dir genannten Tools brauchen wirklich noch Zeit, da geb’ ich Dir Recht.
@Nils Ich denke das hängt auch davon ab, woran man gewöhnt ist.
Songbird: http://www.getsongbird.com/
Songbird: http://www.getsongbird.com/